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 Deutsch-Ungarische Korrespondenz, 4. Ausgabe 2001, Nr. 13:

     Inhalt




Herausgeber:
Deutsch-Ungarische Gesellschaft
in der Bundesrepublik Deutschland e.V., Sitz Stuttgart
Internet: http://www.gemeindetag-bw.de/dug/index.php
Geschäftsstelle:
Hauptstraße (Rathaus)
70839 Gerlingen
Telefon: 07156/205-325
Fax: 07156/205-345
Verantw. Redaktion: Jürgen Rahmig

4. Jahrgang/ 4. Ausgabe 2001/ Nr. 13

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Eröffnung der Ausstellung Josef Bartl und Präsentation des Kunstbandes Josef Bartl am 14. Oktober 2001 im Bezirksrathaus von Stuttgart-Bad Cannstatt.

Rede von Dr. Christian O. Steger, Vorsitzender der Deutsch-Ungarischen Gesellschaft in der Bundesrepublik Deutschland - Sitz Stuttgart:

"Die Deutsch-Ungarische Gesellschaft in der Bundesrepublik Deutschland mit Sitz in Stuttgart präsentiert heute anlässlich des kommenden ungarischen Nationalfeiertags am 23. Oktober ein wichtiges Modell zeitgenössischer Kunst in Ungarn, das Werk des ungarndeutschen Malers Josef Bartl.

Zu diesem Zweck wollen wir Ihnen einige Bilder des Malers zeigen, das erste und einzige Buch über sein Gesamtwerk präsentieren und schließlich den Maler selbst und seine Tochter, Frau Dora Bartl, recht herzlich in unserer Mitte begrüßen.

Die Kultur Ungarns am Schnittpunkt west-östlicher und nord-südlicher Einflüsse wird heute als ein leuchtender Farbpunkt auf der Palette der europäischen Kultur der Gegenwart erscheinen.

Namens des Vorstands unserer Gesellschaft heiße ich Sie sehr herzlich willkommen. Unter unseren Gästen begrüße ich zuerst den Hausherrn, Herrn Bezirksvorsteher Fischer, natürlich ganz besonders. Die besonderen Verbindungen des Stadtteils Bad Cannstatt zum 11. dem Bäder-Bezirk in Budapest haben die Zusammenarbeit bei dieser Ausstellung ermöglicht, für die wir Ihnen danken.

Ihnen, sehr geehrter Herr Minister Dr. Palmer, dem deutschen Ko-Vorsitzenden unserer Baden-Württembergisch/Un-garischen Gemischten Regierungs-kommission danke ich besonders herzlich fürs Kommen. Als Freund Ungarns sind Sie längst bekannt, als Kunstfreund ebenfalls. Deswegen zeichnen Sie diese Ausstellung und den Maler Josef Bartl auch damit aus, dass Sie ein Grußwort sprechen werden. Das freut uns sehr.

Josef Bartl wird in Kürze siebzig und blickt auf ein erfülltes Künstlerleben. Er erfreut sich erst seit der Wende offizieller Ehrungen. Kein Wunder, denn er hat sich nie von Politikern und Ideologen instrumentalisieren lassen. Als er vor Jahren in einem Interview gefragt wurde, welches die Aufgabe des Malers sei, antwortete er nicht umsonst sehr prompt: "Die Aufgabe des Malers ist zu malen". Das ist kurz und bündig sein beeindruckendes Credo. Andere sind heute berufen, mehr zu dem Maler und dem Menschen Josef Bartl zu sagen.

Vielen ist es zu danken, dass die vielfältigen künstlerischen Leistungen von Josef Bartl gewürdigt werden können:

Die Landesselbstverwaltung der Ungarn-deutschen in Budapest und ihr Vorsitzender, Herr Otto Heinek, den ich recht herzlich in unserer Mitte begrüße, haben den bekannten ungarischen Kunstkritiker Tibor Wehner zu seinem Beitrag über das Gesamtwerk von Josef Bartl angeregt und den Essay ins Deutsche übersetzt; der Verband ungarndeutscher Autoren und Künstler (VudAK) mit seinem Vorsitzenden, Johann Schuth, hat für die Fotowiedergaben gesorgt.

Die Donauschwäbische Kulturstiftung des Landes Baden-Württemberg, die Stiftung Würth und die Stiftung Landesbank Baden-Württemberg wollten durch die finanzielle Förderung des Buches und seiner Präsentation ein Zeichen setzen. Dem Geschäftsführer der der Donauschwäbischen Stiftung, Herrn Eugen Christ, und der Herausgeberin der ungarischen Zeitschrift "Barátság" (Freundschaft), Frau Eva Mayer, möchte ich für ihr persönliches Engagement ganz besonders danken. Wir werden nachher von Ihnen einiges über den Künstler hören.

Besondere Anerkennung gebührt auch Herrn Karoly Marschall, aus Böblingen für die exzellente graphische Gestaltung des Buches, von Einladungen und Plakaten zum heutigen Tag, sowie Herrn Dr. Horst Fassel, der die Textfassungen überarbeitet hat.

Ganz zum Schluss möchte ich die Künstler loben, die diese Veranstaltung musikalisch umrahmen, und vor allem die beiden Damen hervorheben, deren Engagement und Arbeit diese Ausstellung zu danken ist: Frau Erika Hambel, Vorstandsmitglied unserer Gesellschaft, und Frau Irene Schmid, die für die Bezirksverwaltung Bad Cannstatt die Kunst betreut.

Ihnen beiden danke ich mit einem Blumenstrauss, der manchen Stress im Vorfeld des heutigen Tages vergessen lassen soll."


 
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Ansprache von Minister Dr. Christoph-E. Palmer am 14. Oktober 2001 im Neuen Bezirksrathaus Bad Cannstatt:

"Als Vertreter der Landesregierung von Baden-Württemberg und als Ko-Vorsitzender der Gemischten Kommission Baden-Württemberg/Ungarn bin ich der Einladung hierher gern gefolgt.

Ich freue mich sehr, dass es der Deutsch-Ungarischen Gesellschaft zusammen mit der Galerie Kunsthöfle gelungen ist, uns mit dem Werk von Josef Bartl die ungarische zeitgenössische bildende Kunst erlebbar zu machen.

Als besondere Wertschätzung für Ihre Person, sehr geehrter Herr Bartl, sehe ich den - hervorragend gelungenen - Band, der Ihr Gesamtwerk würdigt. Für das Zustandekommen möchte ich stellvertretend für die Vielen, die für ein solches Werk notwendig sind, Herrn Dr. Christian O. Steger danken.

Der Zeitpunkt für diese Veranstaltung ist wohl gewählt. Es ist uns bereits eine lieb gewordene Tradition, dass wir die ungarischen National- und Gedenktage zusammen begehen. Gemeinsames Feiern und gemeinsames Erinnern verbindet. Erinnerung ist, wenn man sie nicht auf den bloßen Rückblick beschränkt, die Substanz in der Kultur Europas.

Lassen Sie mich heute an den ungarischen Volksaufstand und den Freiheitskampf im Oktober 1956 und an der Tag der Proklamation der Republik Ungarn im Jahre 1989 erinnern.

Nach dem Vorbild von 1848 - der Geburtsstunde des modernen Parlamentarismus - forderten Studenten demokratische Reformen, eine unabhängige nationale Republik, freie Wahlen, den Abzug fremder Truppen. Die Erhebung wurde mit vielen tausend Toten niedergeschlagen. Die Flucht von über 200.000 Ungarn folgte. Ungeachtet der gescheiterten Revolutionen, der Verwüstungen und der Notherrschaft der Türken ist Ungarn nicht eine von der Weltgeschichte vergesse Provinz, sondern eine Nation, die Geschichte gemacht hat.

Die Bilder von der Öffnung der Grenzen Ungarns im Jahre 1989 sind uns in lebendiger Erinnerung. Bei den Gedenkveranstaltungen zum Tag der Deutschen Einheit kam die große Dankbarkeit der Menschen erneut zum Ausdruck. Denn den Stein ins Rollen brachte dafür das entschlossene Handeln Ungarns im Sommer 1989. Wir werden nie vergessen, was das ungarische Volk und seine Regierung damals für Deutschland und Europa getan haben. Mit der Ausrufung der Republik, der ersten Republik in Osteuropa, hat sich Ungarn am 23. Oktober 1989 für Freiheit, Freizügigkeit und Demokratie - und damit für Europa entschieden.

Gleichzeitig wurde damit die Voraussetzung geschaffen, die Zusammenarbeit des Landes mit Ungarn zu vertiefen. Bereits 1954 hat das Land die Patenschaft über die Volksgruppe der Donauschwaben übernommen. Ein Großteil der Menschen, die vom 18. Jahrhundert an die donauschwäbischen Gebiete besiedelten, kamen schließlich aus dem heutigen Baden-Württemberg. Nach den grauenvollen Vertreibungen in der Folge des Zweiten Weltkrieges gelangten Tausende Donauschwaben dann wieder zurück in den deutschen Südwesten. Sie brachten ein reiches kulturelles Erbe mit, das zur kulturellen Vielfalt unseres Landes entscheidend beiträgt.

Im Juli 1991 vereinbarten Ministerpräsident Teufel und Staatspräsident Göncz eine Gemischte Kommission Baden-Württemberg/ Ungarn. Diese Kommission hat seitdem eine Vielzahl von Projekten zum Erfolg geführt. Ende Oktober wird sich die Kommission zur Erarbeitung des Arbeitsprogrammes 2002/2003 in Budapest treffen.

Interessante Akzente versuchen wir bei den Europathemen, der Präsentation des Landes in Ungarn aus Anlass des 50. Geburtstages des Landes im Jahre 2002, - last but not least - mit der Unterstützung des Landes für die Gründung der deutschsprachigen Universität zu setzen.

Doch nun zurück zur Ausstellung. Bildende Kunst braucht - anders als Literatur - keine Übersetzung, und doch ist sie auf eine Übersetzung eigener Art angewiesen. Das besorgen der Ausstellungsraum und die Inszenierung. Ich danke daher allen Verantwortlichen, die einen Beitrag geleistet haben, diese Ausstellung von Josef Bartl in Bad- Cannstatt zu ermöglichen. Ich wünsche dieser Ausstellung viele interessierte Besucherinnen und Besucher."



 

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Otto Heinek, Vorsitzender der Landesselbstverwaltung der Ungarndeutschen

"Lebens-Zeichen von der Donau"

Josef Bartl ist ein Mann, der Zeichen setzt. In einer Ecke seines Budapester Ateliers steht ein alter schwäbischer Bauernschrank, der anzeigt: da kommt der Künstler her. Auf seinen Schorokscharer Aquarellen finden sich die vertrauten Zeichen der Dazugehörigkeit. In seinen Stilleben mit Trompete erklingen die Blasmusiken Schorokschars, das sich gerne "Hauptstadt der Trompeten" nennt. Da wäre auch die typische Farbgebung des Bauernhauses auf einem frühen Bartl-Bilde. Maria-Theresia-Gelb ist dieser Farbton, ein Hinweis auf die deutschen Siedler, die im 18. Jahrhundert die Donau entlang zu ihrem neuen Zuhause gefunden haben. "Das Ungarland ist's reichste Land, dort wächst viel Wein und Treid, so hat's in Günzburg man verkünd't, die Schiff stehn schon bereit" - versprach damals ein Volkslied.

Ein anderes Bild: Heuschober im Hotter. Bis in die 60er Jahre haben die Schorokscharer Budapest mit Milchprodukten versorgt. Fünf bis sechs Kühe standen auf jedem Bauernhof. Das Schorokscharer Brot war ein fester Begriff. Die tüchtigen Bewohner dieses einst blühenden Marktfleckens - es ist heute der XXIII. Stadtbezirk von Budapest - haben es verstanden, sogar aus Wasser Geld zu machen. Auf der Donau wurde im Winter Eis geschlagen, eingekellert und im Sommer an die Gastwirte und Metzger in der Hauptstadt weiter verkauft.

Dann schon wieder die Donau. Ein Zeichen, ein Symbol. Sie verbindet den Westen mit dem Osten, spendet Völkern und Kulturen Leben. Katholische Klöster, orthodoxe Kathedralen, jüdische Synagogen, Paläste und Parlamente wurden an ihren Ufern errichtet. Kleine Dörfer und Weltstädte, Wassermühlen und Atomkraftwerke, alles miteinander oder nacheinander.

Seit einem halben Jahrhundert arbeitet Bartl an der Donau. In Schorokschar, in Budapest, in Szentendre. Zeichen bevölkern seine Bilder. Einfache, unmissverständliche Zeichen. Braune Streifen auf weißem Grund. Furchen im verschneiten Schorokscharer Ackergrund? Ein heller Keil mit schwarzem Hintergrund: ein Blitz während des Sommergewitters? Ein schiefes Kreuz, ein gebrochenes Herz. Fragmente alter Grabsteine?

"Jedes Kunstwerk ist eigentlich eine Skizze, die erst durch unsere Phantasie vollendet wird", schrieb Sigmund Graff. Ich wünsche Ihnen allen viele gute Einfälle beim betrachten der Werke von Josef Bartl, dessen Schaffen - wie seine geliebte Donau - Menschen, Völker und Kulturen miteinander verbindet."

Josef Bartl: Über meine Malerei

Bestimmend für meine Malerei sind die Farbe Weiß und das Quadrat. Den Grund statte ich mit weißen Quadraten aus, danach werden Punkte, Dreiecke, Pfeile, Giebelverzierungen, Puppen, Kreuze, Linien hinein gebettet. Diese Zeichen sind sowohl konkret als auch abstrakt, Zierde und Bedeutungsfang. Vom Gehalt her bilden sie die Einheit nuancierter Formen, sind zugleich spielerisch und diszipliniert. Meine Motive entleihe ich mir von der Volkskunst (Herz- und Tulpenformen, Giebelverzierungen, Gerberzeichen), unterschiedliche geometrische Elemente setzen dabei Akzente und schließlich ergibt sich daraus ein ikonengleiches Symbolsystem.

Josef Bartl, Bildband 1951-2000, Stuttgart 2001, ISBN 3-9806483-2-X. 54,80 DM bzw. 28 Euro.


 
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Besuch zum Barock-Festival

Tata/Gerlingen. Vom 17. bis 20. August 2001 besuchte eine offizielle Delegation aus Gerlingen das Tataer Barock-Festival. Begleitet wurde diese durch das Gitarrenensemble der Jugendmusikschule. Als Gerlinger musikalischer Beitrag zum Barock-Festival konnte die Gruppe gleich zwei Mal auftreten und begeisterte sowohl das ungarische als auch das deutsche Publikum. Neben Konzerten und Ausstellungen standen aber auch die Besichtigung der Partnerstadt Tata und der Umgebung auf dem Programm. Zusätzlich zu dem kulturellen Teil kam das Gesellige nicht zu kurz. So bestand bei den gemeinsamen Essen und Unternehmungen die Möglichkeit, mit den Gastgebern und "Betreuern" aus Tata in Kontakt zu kommen und sich über Musikalisches und Alltägliches auszutauschen.

Kaum zurück in Gerlingen, kam schon die nächste Gruppe, die im Rathaus von Bürgermeister Georg Brenner empfangen wurde. Es handelte sich um den Jakob-Fellner-Verein aus Tata. Dieser Kulturverein war auf der Durchreise nach Holland und machte für einen Tag in Gerlingen Station. Es gab ein gemeinsames Essen in der städtischen Kantine und eine Stadtführung durch Gerlingen. Von Interesse war für die ungarischen Besucher die geschichtliche Entwicklung von Gerlingen, insbesondere die Eingliederung der Ungarndeutschen nach dem zweiten Weltkrieg.

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Um die Wette gekocht

Dielheim. Die beiden Bürgermeister der Gemeinden Dielheim und Zuzenhausen, Bruno Gärtner und Dieter Steinbrenner, besuchten im Herbst 2001 die Partnerregion des Rhein-Neckar-Kreises, das ungarische Komitat Somogy südlich des Plattensees. Dielheim unterhält seit 1995 eine gute und intensive Partnerschaft zu der Gemeinde Lengyeltoti in diesem Komitat. Aktive Bürger in den Gemeinden gestalten eine ausgezeichnete Partnerschaft, die sich hauptsächlich im Bereich der Schulen, Kirchen und Vereine abspielt.

Wie Bruno Gärtner im Rhein-Neckar-Kreis, ist der Bürgermeister von Lengyeltoti, Lajos Papszt, Vorsitzender der Bürgermeistervereinigung seines Kreises. Die Möglichkeit der Intensivierung der Arbeit auf der Ebene der Bürgermeisterverbände war eines der vielen Themen bei ihrer Besprechung. Man war sich einig, dass auf diesem Feld noch weitere Akzente gesetzt werden können. Gerade die grundlegenden gemeindlichen Aufgaben wie das Feuerlöschwesen, die Wasserversorgung und die gesamte Palette des Natur- und Umweltschutzes könnten in Bürgermeisterversammlungen erörtert werden.

Auf Einladung des Abgeordneten im ungarischen Parlament, Károly Hérenyi, besuchten Gärtner und Steinbrenner das Parlamentsgebäude in Budapest. Diskutiert wurde dabei auch über die Möglichkeiten zur Verfestigung der Austauschbeziehungen zwischen Ungarn und Deutschland auf der Ebene der Gemeinden und Länder, der Wirtschaft und der Verwaltung.

Gemeinsam mit dem ungarischen Parlamentspräsidenten, dem Ministerpräsidenten von Ungarn, Viktor Órban, dem Botschafter der USA sowie hohen Militärs nahmen sie an der offiziellen Trauerfeier des ungarischen Parlaments für die Opfer des 11. September 2001 teil. Órban rief zur Solidarität mit den Opfern und den USA auf. "Dieser Angriff richtet sich gegen die gesamte freie Welt, also auch gegen Ungarn", sagte der Ministerpräsident. Die Verbundenheit der Menschen in der Trauer um das Geschehene war in diesem Moment zu verspüren.

Das Komitat Somogy hatte einen internationalen Kochwettbewerb für die Partnerregion ausgeschrieben. Gärtner und Steinbrenner waren als Repräsentanten der regionalen Küche und damit des Rhein-Neckar-Kreises mit dabei. Dr. Istvan Gyenesey, der Präsident der Vollversammlung des Komitats Somogy, begrüßte die angereisten Hobbyköche in der 800-Seelen-Gemeinde Böszenfa. Gemeinsam mit den Gruppen aus Ungarn, Kroatien und Schweden wurde um die Wette gekocht. Die Gerichte des "Chefkochs" Heinz-Bernd Hackfort und seiner Helfer landeten auf dem erste n Platz, und auch der Dielheimer Wein konnte mit den Weinen der Region konkurrieren und teilte sich mit diesen ebenfalls den ersten Platz.

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Deutsche Botschaft umgezogen

Budapest. Die Deutsche Botschaft in Budapest ist umgezogen. Sie bezog das renovierte und modernisierte ehemalige Gesandtschaftsgebäude des Deutschen Reiches auf der Burg in der Herrengasse 64-66. Das historische Gebäude war urkundlich schon 1490 erwähnt worden. Etwa 200 Jahre lang gehörte der Bau bis 1919 dem Benediktiner-Orden. Die Reichregierung kaufte das Gebäude 1936. 1952 war das Anwesen formal verstaatlicht und für verschiedene Zwecke genutzt worden. Im Jahr 1993 erhielt Deutschland das Gebäude zurück. In Anwesenheit von Bundesaußenminister Joschka Fischer war die neue Botschaft am 1. Dezember eingeweiht worden.

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Die Anschrift der Deutschen Botschaft lautet jetzt:

Úri utca 64-66, H-1014 Budapest, Tel. 0036 1 488 35 00. Weitere Informationen auf der Homepage der Botschaft: www.deutschebotschaft-budapest.hu


 
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DUG-Nachrichten

Sehr geehrte Mitglieder, Freunde und Förderer der Deutsch-Ungarischen Gesellschaft,

am Ende des Jahres grüße ich Sie namens des Vorstands recht herzlich.

Unsere Gesellschaft hat auch nach der Mitgliederversammlung am 15. März 2001 mit dem exzellenten Vortrag unseres Mitglieds Prof. Dr. Varjú, durch die von unserem Vorstandsmitglied Jürgen Rahmig redigierte "Deutsch - Ungarische Korrespondenz", durch die Unterstützung von vier Konzerten des jungen ungarischen Pianisten Ernö Fehér und durch die derzeit noch in Bad Cannstatt laufende Ausstellung des Malers Josef Bartl die ungarische Kultur in Deutschland gezeigt und gefördert.

Wir haben unser drittes Buch herausgebracht, den Kunstband über das Gesamtwerk von Josef Bartl. Zwei weitere Bücher haben wir im Programm: Einmal das Buch von Rahmig "Ungarns Rückkehr nach Europa - Vom Gulaschkommunismus zu Marktwirtschaft und Demokratie", zum anderen das von unserem Mitglied Prof. Janos Gulya und seinen Mitarbeitern des finn-ugrischen Instituts der Univeristät Göttingen erarbeitete Buch "Der Deutsche Petöfi - 61 Gedichte.

Alle drei Bände, insbesondere der neue Kunstband, eignen sich vorzüglich als Weihnachtsgeschenke. Ich bitte darum, auch Freunde und Bekannte darauf aufmerksam zu machen. Ein Bestellzettel ist beigefügt.

Unser Deutsch - Ungarischer Kulturpreis 2002 ist ausgeschrieben und soll im zeitlichen Zusammenhang mit der Mitgliederversammlung der DUG am ungarischen Nationalfeiertag, dem 15. März 2002, voraussichtlich in Fellbach, Rathaus, verliehen werden. Bitte merken Sie sich den Termin vor.

Ich verbinde die Bitte um Ihre weitere Unterstützung mit allen guten Wünschen! Frohe und gesegnete Weihnachten sowie ein gutes Jahr 2002 wünsche ich Ihnen allen im Namen des Vorstandes der Deutsch - Ungarischen Gesellschaft.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Christian O. Steger


 
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Euro-Umstellung/Neue Preise

Natürlich stellt auch die DUG auf den Euro um. Nachfolgend die Mitgliedsbeiträge und die Preise für die im DUG-Verlag herausgegebenen Bücher.

Mitgliedsbeitrag für Einzelpersonen: 63 Euro, für weitere Familienmitglieder 31 Euro und für gemeinnützige juristische Personen 184 Euro.

DUG-Bücher:
Jürgen Rahmig: Ungarns Rückkehr nach Europa, Stuttgart 1998
ISBN 3-9806483-0-3. 25 DM bzw. 12,80 Euro.
János Gulya (Hrsg.): Der deutsche Petöfi - 61 Gedichte, Stuttgart 1999
ISBN 3-9806483-1-1. 19,80 DM bzw. 10,10 Euro.
Josef Bartl, Bildband 1951-2000, Stuttgart 2001
ISBN 3-9806483-2-X. 54,80 DM bzw. 28 Euro.


 
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Termine und Veranstaltungen

9. Februar 2002: Backnanger Schwabenball im Backnanger Bürgerhaus. Näheres dazu im Kulturamt Backnang, Tel. 07191 894-0.

13. April 2002: 47. Bundesschwabenball in der Stadthalle Gerlingen. Weitere Informationen beim Landesvorsitzenden der LDU, Josef Brasch, Birkachstr. 29, 75382 Althengstett-Ottenbronn, Tel. 07051/3427.

21. September 2002: Bácsalmáser Heimattreffen und Kirchweihfest im Backnanger Bürgerhaus. Näheres dazu im Kulturamt Backnang, Tel 07191 894-0.

26. Oktober 2002: Kulturtagung der Landsmannschaft der Deutschen aus Ungarn im Rathaus von Gerlingen, Hauptstr. 42, 70839 Gerlingen. Weitere Informationen beim LDU-Landesvorsitzenden Josef Brasch, Birkachstr. 29, Altherngstett-Ottenbronn, Tel. 07051/3427







 

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Kulturinstitut der Republik Ungarn

Neuer Leiter und damit Nachfolger von Vera Szolnoki im Kulturinstitut der Republik Ungarn in Stuttgart ist Herr Gyula Kurucz.


Termine

11. Januar 2002 (19 Uhr): Ausstellung József Bartl. Bei Bartl werden die Elemente der Realität durch stilisierte Folklormotive und geometrische Formen abgelöst. Die Motive erscheinen in rhytmischen Reihen und füllen die Bildfläche variationsreich. Eröffnung: Christian Glass, Museumdirektor, Ulm. Dóra Bartl: Schmuckausstellung (in dem Saal auf der I. Etage). Ort: Ungarisches Kulturinstitut. Geöffnet: bis zum 4. Februar

22. Januar 2002: Tag der Ungarischen Kultur. Um 18 Uhr: Die ungarische Bevölkerung des Karpatenbeckens. Buchpräsentation in ungarischer Sprache! Um 19 Uhr: Eine neue mehrsprachige ungarische Zeitschrift stellt sich vor - Ungarnrevue/New Hungarian Review/Revue Hongroise. Mitwirkende: Sándor Szakály, stellv. Vorsitzender der Duna/Donau TV, und Gyula Kurucz, Herausgeber der Zeitschrift (in deutscher Sprache!) Etwa um 20 Uhr: Festkonzert mit Réka Kósa (Flügel), Botond Rab (Flöte). Programm: Werke von Bartók, Brahms, Honegger, Liszt, Mozart, S. Korg-Elert und Telemann. Ort: Ungarisches Kulturinstitut

25. Januar 2002 (19 Uhr): Volksmusik. Ensemble Düvo (Salgótarján, H). Authentische Volksmusik aus Ungarn! Die Gruppe hat mehrere musikalische Sammelwerke herausgegeben. Seit mehreren Jahren sind sie ständige Teilnehmer bei den alljährlich stattfindenden Volksmusiktreffen und -festen. Die Mitglieder der Gruppe übernehmen oft auch musikalischen Unterricht der eigen gesammelten Musikwerke, mit beiliegenden Noten, für Geige, Kontrabass, Bratsche, Zimbel, Bass, Windeleier, Hirtenflöte, Dudelsack, Klarinette und Laute. Ort: Ungarisches Kulturinstitut. Eintritt: 6,-/4,- DM

28. Januar 2002 (19 Uhr): Dokumentar-ausstellung/Buchpräsentation. Die erste Grenz-öffnung: Dokumentaraustellung der Stiftung "Paneuropa Picknick". Vorstellung der Bücher: "Durchbruch" und "Das Tor zur deutschen Einheit" (Hg. Gyula Kurucz, Verlag Edition Q, Berlin). Mitwirkende: Gyula Kurucz, László Nagy (Sopron). Ort: Ungarisches Kulturinstitut. Geöffnet: bis zum 28. Februar 2002

7. Februar (19 Uhr): Ausstellung. István Nádler. Die Malerei von Nádler verbindet die Kassák-Linie der historischen, konstruktivistischen Avantgarde mit der ungarischen Neoavantgarde. Eröffnung: Walter Bischoff, Villa-Haiss-Museum. Ort: Ungarisches Kulturinstitut. Geöffnet bis zum 11. März

15. Februar (19Uhr): Vortrag Reihe "Baden-Württemberg 50 Jahre. Deutsch-ungarische Kontakte in der Geschichte, Literatur und Kunst" 1. Vortrag: Dr. István Soós, Historiker Geschichtswissenschaftliches Institut der Ungarischen Akademie der Wissenschaften, Budapest: "Deutsch-ungarische Treffpunkte der Geschichte. Mit besonderem Blick auf den süddeutschen Raum". Ort: Ungarisches Kulturinstitut.

18. Februar (19 Uhr): Ungarnwoche I./Literatur. Die Darmstädter Jury empfiehlt das Buch des Monats September 2001: Béla Balázs: Die Jugend eines Träumers. Mit: Peter Moses-Krause (Verleger) anschließend Vortrag: Hanno Loewy. Ort: Buch Julius, Charlottenstraße. In Zusammenarbeit mit Buch Julius und dem Kommunalen Kino Stuttgart.

19. Februar (19 Uhr): Ungarnwoche II./Literatur. Tibor Déry: Niki Die wunderschöne Geschichte erzählt von der Vergeblichkeit und der Großartigkeit der Liebe, die ihr Objekt verloren hat. Was aber nützt eine noch so großartige Liebe, wenn sich die Welt vor dem Menschen verschließt, und ihm aus seiner Zelle alles sinnlos, absurd erscheinen muß? Es liest: Klaus Hemmerle Moderation: Gyula Kurucz im Gespräch mit Peter Moses-Krause (Verleger). Eintritt: 6,-/4,-DM

20. Februar (20 Uhr): Ungarnwoche III./Film. Film-Vorführung: Irgendwo in Europa. Der erste ungarische Film, der nach dem II. Weltkrieg in Deutschland gezeigt wurde. Seine montageartigen Bilder von Kindern, die eltern- und ziellos nach dem Krieg über die Landstraßen irren bleiben unvergessen. Ort: Kommunales Kino Stuttgart in Zusammenarbeit mit Buch Julius und dem Kommunalen Kino Stuttgart.

21. Februar (19 Uhr): Ungarnwoche IV./Hörspiel. Das ungarische Hörspiel und der Schriftsteller Iván Mándy Ein Vortrag von Maria Schüler (Berlin). Aus den Novellen von Mándy liest Michael Speer (Stuttgart). Ort: Ungarisches Kulturinstitut. Eintritt: 6,-/4,-DM

22. Februar (20 Uhr): Ungarnwoche V./Film. Film-Vorführung: Die Liebe (H, 1970). Der Film analysiert nicht einfach das innerlichste menschliche Gefühl sondern auch jene Faktoren, die die Grundvoraussetzung dieser Verbindung sind: die gemeinsamen Freuden Und Kummer, den Last der Schicksalschläge und den Gemeinsamen gesellschaftlichen Hintergrund. Ort: Kommunales Kino Stuttgart. In Zusammenarbeit mit Buch Julius und dem Kommunalen Kino Stuttgart.

28. Februar (19 Uhr): Theater/Literatur. Georg Tábori-Tag im ungarischen Kulturinstitut um 15 Uhr: András Bálint (Direktor, Radnóti-Theater Budapest): Über die ungarischen Tábori-Aufführungen um 16 Uhr: Anat Feinberg (Stuttgart): Georg Tábori - die zweite Chance einer untypischen Karriere um 17 Uhr: Detlef Jacobsen (Bremen). Ursula Höpfner (Berlin): Tábori spielen (angefragt)anschließend: Videovorführung aus dem Leben und Werken von Tábori. Ort: Ungarisches Kulturinstitut. Eintritt: 8,-/6,-DM

8. März (19 Uhr): Podiumsdiskussion. Warum gerade Ungarn? Menschen, die sich jahrzehntelang für die deutsch-ungarische Zusammenarbeit eingesetzt haben. Teilnehmer: Gergely Prohle, Botschafter der Republik Ungarn in Berlin, Dr. Gustav Wabro, Staatssekretär a.D., Prof. Karl Manherz, Staatssekretär a.D., Peter Sowa, Direktor (Rheinisch-Westfälische Auslandsgesellschaft), Dortmund), Dr. Günter Gorschenek, Direktor (Katholische Akademie, Hamburg). Moderation: Gyula Kurucz. Ort: Ungarisches Kulturinstitut

15. März (19.30 Uhr): Nationalfeiertag. Verleihung des Deutsch-ungarischen Kulturpreises der DUG. Musik: Jugendorchester der Stadt Fellbach. In Zusammenarbeit mit der Deutsch-Ungarischen Gesellschaft und der Stadt Fellbach. Ort: Fellbach, Rathaus.

16. März (19 Uhr bis 02 Uhr): Lange Nacht der Museen. János Fajó. Der Stil des Künstlers setzt sich aus den geometrischen Traditionen und aus der konstruktivistischen Kunstbetrachtung zusammen, wird aber auch durch die op-art, die minimal art sowie durch die neugeometrische Stilrichtung beeinflusst. Eröffnung: Prof. Dr. Paul-Uwe Dreyer, Rektor der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste, Stuttgart um 22 Uhr: Eröffnung der Ausstellung von Sylvia Faragó. Musik: Nicola Lutz. Ort: Ungarisches Kulturinstitut. Geöffnet bis zum 8. Mai.

19. März (19 Uhr): Vortrag. Reihe "Baden-Württemberg 50 Jahre. Deutsch-ungarische Kontakte in der Geschichte, Literatur und Kunst". II. Vortrag: "Von Passau bis Belgrad. Deutsche Donaureisende beschreiben Ungarn" Dr. Horst Fassel, Germanist, Institut für donauschwäbische Geschichte und Landeskunde, Tübingen. Ort: Ungarisches Kulturinstitut.

21. März (19 Uhr): Ungarische Regionen. Auf den Spuren von Sagen und Legenden - die Region der Könige von Ungarn stellt sich vor. Vortrag von Bernadett Gyuricza, Leiterin der Vertretung des Ungarischen Tourismusamtes in München. Möchten Sie sich den konservierten Fußabdruck des ältesten Urmenschen Europas anschauen? Mehr über das ungarische Pompei erfahren? Einen kleinen Spaziergang in der Stadt der Heiligen Gisela machen? Ein wenig unter den Bäumen weilen, wo einst auch Beethoven mit seiner ungarischen Geliebten? Oder Sissi's Spuren folgen? Ihren Kindern den Wohnsitz vom Weihnachtsmann zeigen? Das und mehr verspricht Ihnen dieser Ungarische Abend. Ort: Ungarisches Kulturinstitut. Unter Mitwirkung des Ungarischen Tourismusamtes für Baden-Württemberg und Bayern und des Agrar-Marketingszentrums Ungarns. Wir bitten unbedingt um Anmeldung bis zum 1. März!


Weitere Veranstaltungen:

Das Ungarische Kulturinstitut organisiert eine Sprach- und Kulturreise nach Pécs in Ungarn. Termin: 26. 05. 2002-02. 06. 2002. Mit einem Reisebus bei einer minimalen Teilnehmerzahl von 30 Personen. Vormittags Sprachkurs an der Universität von Pécs, nachmittags verschiedene Programme (Stadtbesichtigung, Weinkostung, Thermalbad, Theater usw.).Teilnahmegebühr: voraussichtlich 800 DM. Weitere Informationen und verbindliche Anmeldung bis zum 30. 01. 2002 bei Frau Zsuzsa Farkas: 0170/7405946


Mitteilungen in eigener Sache:

Wir machen Frühlingsferien 26. 03. 2002-08. 04. 2002!






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Wichtige Anschriften


Namen und Anschriften des DUG-Vorstandes:

Dr. Christian O. Steger
Panoramastraße 33
70174 Stuttgart
Tel.: 0711 225 72 30
Fax: 0711 225 72 47

Thomas Bleicher
Postfach 100 123
70826 Gerlingen
Tel.: 07156 43 08 0
Fax: 07156 43 08 40

Doris Frank
Kirchstraße 20
70839 Gerlingen
Tel.: 07156 43 61 70

Sabine Gnandt
Falkenstr.47
70597 Stuttgart
Tel.: 0711 765 61 36

Erika Hambel
Uhlandstraße 46
71134 Aidlingen
Tel. und Fax: 07034 80 28

Jürgen Rahmig
Sperberweg 21
72829 Engstingen
Tel. und Fax: 07129 7560

DUG-Geschäftsstelle
Hauptstraße (Ratshaus)
70839 Gerlingen
Tel.: 07156 205 325
Fax: 07156 205 345
Die DUG-Geschäftsstelle ist mittwochs von 16.30 bis 19.30 Uhr besetzt (Frau Lucius) und donnerstags von 10 bis 13 Uhr (Frau Nagy-Schneider).
e-mail: 07113650207-0001@t-online.de

Hinweise für den Veranstaltungsteil, Termine, Beiträge und Material für die DUG-Korrespondenz bitte an die DUG-Gschäftsstelle
oder an: Jürgen Rahmig, Sperberweg 21, 72829 Engstingen, Tel./Fax: 07129 7560

Weitere Anschriften:

Kulturinstitut der Republik Ungarn
Haussmannstrasse 22
70188 Stuttgart
Tel.: 0711 1648 70
Fax: 0711 1648 710
Internet:www.gemeindetag-bw.de/kulturinstitut.htm
e-mail: uki-s@t-online.de

Generalkonsulat der Republik Ungarn in Stuttgart
Haussmannstrasse 22
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Fax: 0711 238 93 22

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Úru utca 64-66
H-1014 Budapest
Tel.: 0036 1 488 35 00
Internet: www.deutschebotschaft-budapest.hu
oder: www.nemet-nagykovetseg.hu

Botschaft der Republik Ungarn in Deutschland
Unter den Linden 76
10117 Berlin
Tel.: 030 220 25 61
Fax: 030 229 22 57 oder

Außenstelle der ungarischen Botschaft in Bonn
Turmstraße 30
53175 Bonn
Tel.: 0228 37 10 23
Fax: 0228 37 10 25

Donauschwäbische Kulturstiftung des Landes Baden-Württemberg
Panoramastraße 13
70174 Stuttgart
Tel.: 0711 669 51 26
Fax: 0711 669 51 49
e-mail: dsk@hdhbw.bwl.de
Internet:www.gemeindetag-bw.de/dsks/dsks.htm

Institut für Auslandsbeziehungen
Charlottenplatz 17
70173 Stuttgart
Postanschrift: Postfach 102463
70020 Stuttgart
Tel: 0711 22 25 0
Fax: 0711 226 43 46
e-mail: info@ifa.de
Internet: www.ifa.de

Europahaus Baden-Württemberg
Nadlerstraße 4
70173 Stuttgart
Tel: 0711 23 62 376
Fax: 0711 23 493 68
e-mail: europa.bw@t-online.de
Internet: http://home.t-online.de/home/ezbwpro/s-eh.htm

Haus der Heimat des Landes Baden-Württemberg
Schlossstraße 92
70176 Stuttgart
Tel: 0711 669 51 0
Fax: 0711 669 51 49

Institut für Donauschwäbische Geschichte und Landeskunde
Mohlstraße 18
72074 Tübingen
Tel: 07071 200 25 0
Fax: 07071 200 25 35
e-mail: fassel@idgl.oe.uni-tuebingen.de
Internet: www.uni-tuebingen.de/donauschw.institut

Landsmannschaft der Deutschen aus Ungarn, Landesverband Baden-Wüttemberg e.V.
Schlossstraße 92, 70176 Stuttgart
Tel: 0711 61 23 68 und 07051 34 27
Fax: 0711 669 51 49

Landesselbstverwaltung der Ungarndeutschen
Júlia út 9, 1026 Budapest II
Postanschrift: Postfach 348
1537 Budapest
Tel: 0036-1 / 212 91 51, -91 52
Fax: 0036-1 / 212 91 53

DJO Deutsche Jugend in Europa
Landesverband Baden-Württemberg e.V.Schlosstrasse 92 70176 Stuttgart
Tel: 0711 62 51 38
Fax: 0711 62 51 68
e-mail: zentrale@djobw.de
Internet: www.djobw.de

Kulturverein Nikolaus Lenau e.V.
Munkácsy út 8, H-7621 Pécs
Tel: 0036-72 / 332 515, -212 177
Fax: 0036.72 / 332 515, -212 177
e-mail: lenauhaus@mail.datanet.hu
Internet: www.pecs.hu/pecs/nemet/lenau.html

Goethe Institut Budapest
Andrássy út 24, H-1061 Budapest
Tel: 0036-1 / 374 40 70
Fax: 0036-1 / 374 40 80
e-mail: goethe@goethe.hu
Internet: www.goethe.de/ms/bud

Südosteuropa-Gesellschaft
Widenmayerstraße 49, 80538 München
Tel: 089 212 15 40
Fax: 089 228 9469
e-mail: suedosteuropa-gesellschaft@t-online.de
Internet: www.suedosteuropa-ges.com

Südost-Institut
Güllstraße 7, 80336 München
Tel: 089 74 61 33 0
Fax: 089 74 61 33 33
e-mail: u9511bo@mail.lrz-muenchen.de

Deutsch-Ungarische Industrie- und Handelskammer
Lövöház utca 30, H-1024 Budapest
Tel: 0036-1 / 345 76 00
Fax: 0036-1 / 315 06 38
e-mail: ahkung@ahkungarn.hu
Internet: www.huihk.hu

Deutsch-Ungarische Juristenvereinigung e.V.
Neue Mainzer Straße 75
60311 Frankfurt/Main
Tel: 069 92 059 0
Fax: 069 92 059 133
e-mail: marc-tell_madl@hhp.de

Arbeitskreis für Siebenbürgische Landeskunde
Schloss Horneck, 74831 Gundelsheim/Neckar
Tel: 062 69 421 00
Fax: 062 69 42 10 10
e-mail: institut@sb-gun1.bib-bw.de
Internet: www.sb-gun1.bib-bw.de



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