Logo Deutsch-Ungarische Gesellschaft

Startseite
Ungarisches Kulturinstitut
Die Ziele
Mitglieder
Mittel und Wege
Termine
DUG - Forum
Kontakt
Links
Zeitschrift
 Deutsch-Ungarische Korrespondenz, 3. Ausgabe 2001, Nr. 12:

     Inhalt




Herausgeber:
Deutsch-Ungarische Gesellschaft
in der Bundesrepublik Deutschland e.V., Sitz Stuttgart
Internet: http://www.gemeindetag-bw.de/dug/index.php
Geschäftsstelle:
Hauptstraße (Rathaus)
70839 Gerlingen
Telefon: 07156/205-325
Fax: 07156/205-345
Verantw. Redaktion: Jürgen Rahmig

4. Jahrgang/ 4. Ausgabe 2001/ Nr. 13

¤¤¤¤¤¤¤¤¤¤¤¤¤¤¤¤¤¤¤¤¤¤¤¤¤¤¤¤¤¤¤¤¤¤¤¤¤¤¤¤¤¤¤¤¤¤¤¤¤¤¤¤¤¤¤¤¤¤¤¤¤¤¤¤¤¤¤¤¤¤¤¤¤¤¤¤¤¤¤¤¤¤¤¤¤¤¤¤¤¤¤¤






DUG schreibt zum zweiten Mal Kulturpreis aus

Die Deutsch-Ungarische Gesellschaft in der Bundesrepublik Deutschland e.V. mit Sitz in Stuttgart (DUG) schreibt zum zweiten Mal den neuen Kulturpreis aus, der erstmals für das Jahr 2000 verliehen wurde. Mit dem Kulturpreis werden herausragende Leistungen ausgezeichnet, die der Pflege und Förderung freundschaftlicher Beziehungen zwischen Deutschland und Ungarn dienen. Die Auszeichnung ist verbunden mit einem Geldpreis in Höhe von 2 000 Mark. Im Preisgericht saßen unter anderem der baden-württembergische Staatsminister Christoph-E. Palmer und der ungarische Botschafter Gergely Pröhle. Der Kultu-preis wird zusammen mit dem Humboldt Verein Ungarn ausgeschrieben.

Ausgezeichnet werden können natürliche oder juristische Personen aus Deutschland und Ungarn, die sich in besonderem Maße für die kulturellen, sozialen oder sportlichen Belange in der Zusammenarbeit zwischen beiden Ländern engagiert haben. Berücksichtigt werden konkrete Maßnahmen wie die Zusam-menarbeit im Bereich der Schulen, des Jugendaustausches, der Musik, bildenden Künste, Literatur und Wissenschaft, der sportlichen Begegnung und Zusam-menarbeit, der Kooperation und Hilfe im Bereich der Kinderbetreuung, der Altenpflege und der Sorge für behinderte Menschen.

Die Maßnahmen der für die Auszeichnung vorgeschlagenen Personen sollten knapp zusammengefasst und dokumentiert werden. Bereits mit einer vergleichbaren Ehrung Ausgezeichnete sind von der Bewerbung ausgeschlossen. Die vorgeschlagenen Maßnahmen sollen nicht länger als zwei Jahre zurück liegen. Über die Auszeichnung entscheidet der Vorstand der DUG aufgrund der Vorschläge des Preisgerichts.

Einsendeschluss ist der 15. Dezember 2001

Vorschläge zur Auszeichnung können bei der Deutsch-Ungarischen Gesellschaft in der Bundesrepublik Deutschland e.V. - Sitz Stuttgart, Geschäftsstelle, Hauptstr. 42 (Rathaus), D-70839 Gerlingen, Telefax 07156 205 345 eingereicht werden.

(Bei Rückfragen steht Ihnen der Vorsitzende der DUG, Dr. Christian O. Steger, Tel. 0711 225 72 30 zur Verfügung)






top

Feriencamp der Paulinenpflege

Stuttgart. "Die Kooperation zwischen dem Kinderheim Eger und der Paulinenpflege ist beispielhaft dafür, wie internationale Partnerschaften gelebt werden können. Der Austausch der Kinder und Jugendlichen ist mehr als ein Tapetenwechsel. Er schafft die Grundlage dafür, dass sich über ein gegenseitiges Verstehen hinaus auch Verständnis und vielleicht echte Freundschaft entwickeln kann." Dies sagte Baden-Württembergs Sozialminister Dr. Friedhelm Repnik am 13. August 2001 bei der Ankunft einer Jugendgruppe aus dem ungarischen Eger im Feriencamp der Stuttgarter Paulinenpflege.

Die Jugendlichen blieben für eine Woche zusammen mit den deutschen Jugendgruppen. Am 20. August erfolgte dann gemeinsam der Gegenbesuch in Ungarn. Eine Gruppe der Paulinenpflege mit sieben Kindern und Jugendlichen verbrachte eine Woche in Eger. Minister Repnik sprach sich bei dieser Gelegenheit für einen intensiven Austausch mit den osteuropäischen Nachbarn aus. "Ich glaube, dass wir viel voneinander lernen können. Das ist angesichts der bevorstehenden Osterweiterung der Europäischen Union von wachsender Bedeutung. Deshalb danke ich dem Engagement der Paulinenpflege." Die EU-Erweiterung dürfe nicht nur am Verhandlungstisch stattfinden, mahnte der Minister. Wichtig sei, dass die Menschen sich verstünden. Die Kooperation zwischen den beiden Jugendhilfeeinrichtungen gehe auf eine Partnerschaft von Baden-Württemberg und Ungarn zurück. Im vergangenen Jahr habe ein erster Austausch zwischen den baden-württembergischen und ungarischen Sozialressorts stattgefunden.

somi

Kfz-Zulieferer kauft in Ungarn ein

Ludwigsburg/Budapest. Die Automobil-zuliefererfirma Beru hat 75,1 Prozent der ungarischen Remix Electronics Gruppe (Budapest) übernommen. Die Beru AG als Anbieter von Dieselkaltstarttechnologie und von Zündkerzen will damit ihre Aktivitäten auf dem Sektor der Elektronik verstärken. Remix soll vor allem als Auftragsfertiger für kleinere Stückzahlen genutzt werden.

em

Andrássy-Universität öffnet 2002

Budapest. Die geplante deutschsprachige Andrássy-Universität in Budapest wird voraussichtlich im Frühjahr 2002 beim Gipfel der Donauländer in Budapest feierlich eröffnet werden. Das wurde beim "Ulmer Gipfel"-Treffen der Ministerpräsidenten der Donauanrainer-Länder aus Baden-Württemberg (Erwin Teufel), Bayern (Edmund Stoiber), Österreich (Alois Schüssel) und Ungarn (Viktor Orbán) Anfang September 2001 im Kloster Melk in Österreich bekannt. Die im Festetich-Palais in Budapest untergebrachte Universität wird ihren Lehrbetrieb im Herbst 2002 aufnehmen.

npl

Neuer "alter" Ombudsmann

Budapest. Professor Jenö Kaltenbach ist vom ungarischen Parlament in Budapest erneut und für sechs Jahre zum Ombudsmann gewählt worden. Kaltenbach ist zuständig für die Überwachung der Rechte der nationalen und ethnischen Minderheiten im Land.

bi






top
Dialog zwischen
deutschen und ungarischen Juristen

Deutsch-Ungarische Juristenkonferenz in Neutraubling vom 27.-29. April 2001

Neutraubling. Unter dem diesjährigen Motto "Unregelmäßigkeiten in der Wirtschaft und ihre Auswirkungen in den einzelnen Rechtsbereichen" lud die Deutsch-Ungarische Juristenvereinigung (DUJ) in Zusammenarbeit mit dem Ungarisch-Deutschen Juristenverein zum Gedankenaustausch auf ihre diesmal in Neutraubling bei Regensburg stattfindende 16. Juristenkonferenz. Wie in der Vergangenheit begrüßte der Vorsitzende Prof. Dr. Dr. h.c. Dieter Pfaff, Universität München, als Leiter der Tagung auch in diesem Jahr eine Reihe hochkarätiger ungarischer und deutscher Gastredner bei der Veranstaltung. Durch Beleuchtung unterschiedlichster Aspekte in den thematisch anspruchsvollen Vorträgen wurde die Bedeutung und Aktualität des von ungarischer Seite vorgeschlagenen Fragenkomplexes prägnant verdeutlicht.

Einen Schwerpunkt bildeten dabei die institutionellen und rechtlichen Möglichkeiten, derartigen Unregelmäßig-keiten, namentlich insbesondere im Be-reich der Korruption, verstärkt vor allem auch präventiv begegnen zu können.

Der unter dem Gesichtspunkt "Parteispenden und Recht" brillante Eröffnungsvortrag von dem Rechtsanwalt und Leitenden Staatsanwalt a.D. Werner Roth, der bis September letzten Jahres als Leiter des Verfahrens in der hessischen Parteispendenaffäre ermittelte, ließ in einer Gesamtschau aus persönlicher Sicht die bekannten Verfahren im Zusammenhang mit den Spendenskandalen auf Landes- wie Bundesebene nochmals Revue passieren. Roth zog dabei einen interessanten Vergleich zwischen strafrechtlicher und politischer Verantwortlichkeit und kritisierte in diesem Zusammenhang das aus seiner Sicht nicht mehr zeitgemäße so genannte externe Weisungsrecht der Justizministerien gegenüber den Staatsanwälten, das zu einer Einstellung des Verfahrens aus rein politischen Gründen führen könne.

Privatdozent Dr. rer. pol. Johann Graf Lambsdorff warf die Frage "Korruption - ein normales Geschäft?" auf. Hierzu präsentierte er der interessierten Zuhörerschaft einen "Korruptionsindex", mit dessen Hilfe nach Befragung von Unternehmen in einzelnen Ländern die Korruption weltweit verglichen werden kann. Er zeigte Gründe, aber auch eine Vielzahl von Risiken der Bestechung auf und hielt fest, dass sich letztlich gerade auch die "gute" Moral, nämlich von Bestechung abzusehen, positiv auf den wirtschaftlichen Erfolg auswirke. So sei Korruption stets mit der Gefahr verbunden, dass der Bestechungsempfänger sich nicht an die getroffenen Vereinbarungen halte und der Bestechende letztlich als "betrogener Betrüger" das Nachsehen habe. Ebenso werde etwa die Erwartung geweckt, auch bei künftigen Geschäften regelmäßig Bestechungsgelder "fließen" zu lassen.

Im Anschluss daran referierte die ungarische Rechtsanwältin, Oberstaats-anwältin und Abteilungsleiterin bei der obersten Staatsanwaltschaft a.D. Dr. Judit Udvaros, über strafrechtliche Aspekte im Zusammenhang mit Unregelmäßigkeiten in der Wirtschaft. Ihr Überblick zog einen ausführlichen Bogen über die hierfür einschlägigen Vorschriften des ungarischen Strafgesetzbuches, und bot ferner auch einen aufschlussreichen Einblick in eine Vielzahl von Gesetzen zum Schutz der Marktwirtschaft im außerstrafrechtlichen Bereich.

Über die Schiedsgerichtsbarkeit in Ungarn berichtete die hierfür prädestinierte Frau Dr. Éva Horváth, Präsidentin des Schiedsgerichts bei der Ungarischen Industrie- und Handelskammer. Sie bewertete die zunehmend verbreitete Praxis, alle aus einem Vertrag herrührenden Streitigkeiten der aus-schließlichen Gerichtsbarkeit des Schieds-gerichts zu unterstellen, als positiv. Anhand einiger ausgewählter Fälle aus der Rechtsprechung des Gerichts in den unterschiedlichsten wirtschaftlichen Bereichen unterstrich sie Bedeutung und Kompetenz dieser Einrichtung.

Rechtliche Probleme des Insiderhandels standen im Mittelpunkt der Erörterung von Assessor Thomas Eufinger, Abtei-lungsleiter beim Bundesaufsichtsamt für den Wertpapierhandel. Er vermittelte eine informative und interessante Zusam-menfassung über die Aufgaben und Vorgehensweisen des Bundesauf-sichtsamtes bei der Marktüberwachung. Eufinger stellte derzeitige und künftige rechtlichen Rahmenbedingungen zur Verfolgung der verbotenen Ausnutzung von Insider-Informationen im Zusam-menhang mit Wertpapieren auf europäischer und nationaler Ebene vor. Aufgrund rechtlicher Gegebenheiten in der Praxis müssten sich die Beteiligten in den vom Aufsichtsamt verfolgten Fällen allerdings nur sehr selten auch ihrer strafrechtlichen Verantwortung stellen.

Problemen der öffentlichen Beschaffung in Ungarn widmete sich Dr. Izolda Sárány der Arbitrage für öffentliche Beschaffung in Ungarn. Sie beleuchtete die in diesem Bereich in Ungarn einschlägigen Regelungen auch aus Sicht der Praxis im Spiegel der bislang erzielten Erfahrungen und bot einen kritischen Überblick über die diesbezüglichen Reformbestrebungen und -erfordernisse. Schließlich informierte Rechtsanwalt Manfred Finken, Freshfields Bruckhaus Deringer, über verbotene Kartellabsprachen und ihre rechtlichen Sanktionen, wobei er das Thema sowohl aus Sicht des deutschen als auch des europäischen Rechts beleuchtete und dabei instruktive Zusammenhänge und Ausblicke vermitteln konnte.

Die Mitgliederversammlung des DUJ, die wie gewohnt vor Beginn der eigentlichen Veranstaltung zusammentrat, sprach sich dafür aus, neben denn alljährlich stattfindenden Tagungen auch künftig Zwischentagungen zu aktuellen Themen (dieses Jahr voraussichtlich in Frankfurt) abzuhalten.

Abgerundet wurde der rege juristische Dialog zwischen den ungarischen und deutschen Teilnehmern der Tagung durch sowohl kulinarische Genüsse - u.a. in Form eines festlichen Abendessens in Regensburg, in dessen Rahmen auch der Regensburger Oberbürgermeister ein Grußwort sprach - als auch im Rahmen eines gelungenen Ausflugs, einschließlich Stadtführung in Regensburg, Donaufahrt und Besuch im Kloster Weltenburg.

Die 17. Juristenkonferenz wird voraussichtlich im April 2002 im Gyor stattfinden und sich der Frage der Zivilrechtsreform in beiden Ländern widmen. RA Marc-Tell Madl, RA Sascha Müller

Kontakt:
Deutsch-Ungarische Juristenvereinigung e.V.
Generalsekretär RA Marc-Tell Madl
c/o Haarmann, Hemmelrath & Partner
Neue Mainzer Straße 75
60311 Frankfurt/Main
Tel: 069-92059-0











top
DUG-Nachrichten


DUG-Spenden für Opfer der Theiß-Flut
in Ungarn übergeben



Die DUG-Mitglieder Piroska Gavallér (Mitte) und ihr Vater (links) waren im Frühjahr für die DUG in Ungarn und überbrachten dort Spenden von DUG-Mitgliedern an Opfer der Theiß-Flutkatastrophe.
Bemerkenswert, so Piroska Gavallér, war bei ihrem Besuch im April 2001 im Überschwemmungsgebiet in Ungarn, dass aufgrund der unmittelbar nach dem Hochwasser eingeleiteten Hilfsaktionen von Seiten der ungarischen Regierung die starke Zerstörung der Dörfer auf den ersten Blick gar nicht mehr zu sehen war. Fast alle irreparabel geschädigten Häuser waren bereits abgerissen, und schon im Juni 2001 standen die ersten Häuser wieder. Auf den zweiten Blick allerdings waren und sind die Spuren des Hochwassers noch immer durchaus sichtbar: Allenthalben Baulücken (dort, wo die Häuser abgerissen wurden), und Hochwassermarken weisen auf dem Hauputz auf den damaligen Wasserstand hin. Außerdem schien noch immer ein graubrauner Schleier über den Gärten zu liegen und ihnen die sonst so fröhliche Farbigkeit des Sommers zu nehmen. Bis Mitte November 2001 sollen übrigens alle Betroffenen der Hochwasserkatastrophe vom Frühjahr wieder ein Haus bezogen haben.

gav






top

Josef Bartl - Ausstellung und Buchpräsentation

Die DUG lädt in Zusammenarbeit mit der Galerie Kunsthöfle - Bad Cannstatt am Sonntag, 14. Oktober 2001 (17 Uhr), ins Neue Bezirksrathaus, Marktplatz 10, nach Bad Cannstatt ein. Dort wird die Ausstellung des ungarischen Malers Josef Bartl eröffnet und gleichzeitig der im Verlag der DUG herausgegebene prächtige Bildband über das Lebenswerk des Malers präsentiert. Anlass dazu ist der 70. Geburtstag Bartls, einem der bedeutendsten lebenden ungarischen Maler.

Die Landesselbstverwaltung der Ungarndeutschen und der Verband ungarndeutscher Autoren haben die Fotoarbeiten und die Honorare für Texte und die Übersetzung für die Gesellschaft kostenfrei übernommen. Die Donauschwäbische Kulturstiftung des Landes Baden-Württemberg (Hauptfinanzier), die Würth Stiftung und die Stiftung LBBW unterstützen die Herausgabe des Bandes.

Geplant ist auch, die Ausstellung in Berlin zu zeigen.

Die Vernissage ist am Sonntag, 14. Oktober (17 Uhr) im Neuen Rathaus in Bad Cannstatt. Bezirksvorsteher Hans Peter Fischer, der DUG-Vorsitzende und Hauptgeschäftsführer des Gemeindetages Baden-Württemberg, Dr. Christian O. Steger, und der baden-württembergische Staatsminister Dr. Christoph-E. Palmer werden die Gäste begrüßen. Das Grußwort hält der Vorsitzende der Landesselbst-verwaltung der Ungarndeutschen, Otto Heinek, aus Budapest. In die Ausstellung einführen wird die Budapester Journalistin Éva Mayer. Für die musikalische Umrahmung sorgen Katharina Bácsalmási auf der Querflöte und Christiane Falk am Klavier.

Für die Teilnahme an der Vernissage wird per Fax bis 2. Oktober 2001 unter der Nummer 0711-21 64 607 um Antwort gebeten.

Die Ausstellung ist vom 14. Oktober 2001 bis 11. Januar 2002 zu sehen. Öffnungszeiten: Montag bis Donnerstag von 8 bis 17 Uhr, am Freitag von 8 bis 12 Uhr.


Konzerte mit dem Budapester Pianisten Ernö Fehér

Die DUG veranstaltet im Oktober 2001 erneut vier Konzerte mit dem begabten und jungen ungarischen Pianist Ernö Fehér aus Budapest, der bei seinen früheren Konzerten die Besucher begeisterte.

1. Konzert: 3. Oktober 2001 (16 Uhr) in 73773 Aichwald-Schanbach, Schurwaldhalle.

2. Konzert: 5. Oktober 2001 (19 Uhr) in 76297 Stutensee, Festhalle.

3. Konzert: 7. Oktober 2001 (19.30 Uhr) in 70839 Gerlingen, Jahnhalle.

4. Konzert: 8. Oktober 2001 (19.30 Uhr) in 72072 Tübingen, Wildermuth-Gymnasium.

Auf dem Programm stehen Bach (Italienisches Konzert, BWV 971), Beethoven (Sonate Fisdur Op.78), Schumann (Kinderszenen Op. 15). Nach der Pause folgen Stücke von Kodály - Földes (Intermezzo aus dem János Háry), Liszt (XV. Rhapsodie), Bartók (Sechs Tänze im Bulgarien-Rhythmus) und Gershwin (Zwei Songs, Drei Preludes). Wir bitten um zahlreichen Besuch.


Erneut DUG-Transport nach Ungarn gebracht

Nach etlichen Terminverschiebungen startete am 12. Juli 2001 endlich der Transport der an vier verschiedenen Plätzen auf der Schillerhöhe gelagerten Säcke und Kartons zuerst nach Fellbach. Insgesamt fünf Fahrten mit zwei Kombifahrzeugen waren nötig, um alles aufzunehmen, so Stephanie Morvay.

Am 14. Juli wurde alles im Lkw verstaut und dann als "Mitfracht" zur Kleider-sammlung aus Fellbach am 16. Juli auf den Weg gebracht. Trotz der dieses Mal heftigen Querelen vor Ort in Pécs ist alles, was für Mecseknadasd bestimmt war, auch dort angekommen. Es waren dieses Mal besonders wertvolle Kleidungsstücke und Schuhe, viele Kinderschuhe und sehr viel Wäsche, teilweise noch in Originalverpackung. Dies war ganz besonders wichtig für das Heim.

Bei der Gelegenheit: Das Heim bekommt einen Aufzug, der dringend benötigt wird, und wenn alles glatt läuft und das ungarische Sozialministerium das in etwa angedeutete Geld bestätigt, wird noch in diesem Jahr ein Stockwerk drauf gebaut. Dann stünden insgesamt 24 Heimplätze zur Verfügung. Außerdem gibt es noch ca. 30 Tagesplätze und zudem die Versorgung mit Mittagessen durch das Heim. Die Heimplätze sind ständig ausgebucht und es besteht eine lange Warteliste.

Übrigens: Nandor Csöri, der durch die DUG vor Jahren insgesamt zweieinhalb Jahre das Gymnasium in Hannover besuchen konnte, ist nächstes Jahr mit seinem Ingenieurstudium fertig. Er hat sich spezialisiert auf das Verkehrswesen und da wiederum insbesondere auf die Bremstechnik. Im Moment absolviert er ein siebenwöchiges Praktikum in einer Firma in Bühl/Baden. Wenn alles weiter so gut läuft, hat er quasi jetzt schon eine Stelle in einer Firma in Franfurt am Main im nächsten Jahr.

Morvay


Euro-Umstellung/Neue Preise

Natürlich stellt auch die DUG auf den Euro um. Nachfolgend die Mitgliedsbeiträge und die Preise für die im DUG-Verlag herausgegebenen Bücher.

Mitgliedsbeitrag für Einzelpersonen: 63 Euro, für weitere Familienmitglieder 31 Euro und für gemeinnützige juristische Personen 184 Euro.

Preise für die DUG-Bücher:
Jürgen Rahmig: Ungarns Rückkehr nach Europa, Stuttgart 1998, ISBN 3-9806483-0-3. 25 DM bzw. 12,80 Euro.
János Gulya (Hrsg.): Der deutsche Petöfi - 61 Gedichte, Stuttgart 1999, ISBN 3-9806483-1-1. 19,80 DM bzw. 10,10 Euro.
Josef Bartl, Bildband 1951-2000, Stuttgart 2001, ISBN 3-9806483-2-X. 54,80 DM bzw. 28 Euro.






Termine und Veranstaltungen

22. September 2001: Bácsalmáser Heimattreffen und Kirchweihfest im Backnanger Bürgerhaus.

24. September 2001 (18.30 Uhr): Eröffnung der Ausstellung Skulpturen von László Marton in der Kundenhalle der Sparkasse in Pforzheim, Poststraße 3. Die Ausstellung ist vom 25. September bis 12. Oktober 2001 zu sehen.

3. Oktober 2001 (16 Uhr): Fehér-Konzert in Aichwald-Schanbach in der Schurwaldhalle. Infos bei Frau Hering, Tel. 0711/36909-38.

4. bis 7. Oktober 2001: Internationales Seminar "Die Osterweiterung aus Sicht der Beitrittskandidaten" im Internationalen Forum der Burg Liebenzell in Bad Liebenzell.

5. Oktober 2001 bis 13. Januar 2002: Ausstellung "Silber und Salz in Siebenbürgen" und Foto-Ausstellung "Siebenbürgen" im Donau-schwäbischen Zentralmuseum in Ulm. Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag 10 bis 17 Uhr, am Donnerstag von 10 bis 19 Uhr. Montags geschlossen.

5. Oktober 2001 (19 Uhr): Fehér-Konzert in Stutensee in der Festhalle. Infos bei Herrn Neu, Tel. 07244/969-109.

7. Oktober (19.30 Uhr): Fehér-Konzert in Gerlingen in der Jahnhalle. Infos im Bürgermeisteramt, Tel. 07156/205-245.

8. Oktober 2001 (19.30 Uhr): Fehér-Konzert in Tübingen im Wildermuth-Gymnasium. Infos bei Herrn Lumpp, Tel. 07071/204-1213 oder 07071/204-1567.

14. Oktober 2001 (17 Uhr): Eröffnung der DUG-Ausstellung zum 70. Geburtstag des ungarndeutschen Künstlers J. Bartl in Bad Cannstatt.

Bis 28. Oktober 2001: Bayerische Landesausstellung "Bayern-Ungarn. Tausend Jahre" im Oberhausmuseum in Passau. Zu sehen sind über 700 Exponate aus ganz Europa in der Kulisse der Veste Oberhaus.
Öffnungszeiten der Ausstellung: Von Montag bis Freitag von 9 bis 17 Uhr, am Wochenende und an Feiertagen von 10 bis 18 Uhr. Informationen unter der Tel.-Nr. 0851/49 33 50 oder im Internet: www.oberhausmuseum.de


Seminar zur Osterweiterung

Bad Liebenzell. Die EU-Erweiterung aus der Sicht der Beitrittsstaaten soll bei dem Internationalen Seminar vom 4. bis 7. Oktober 2001 im Internationalen Forum Burg Liebenzell in Bad Liebenzell beleuchtet werden. Welche Erwartungen und Befürchtungen werden geäußert? Welche Auswirkungen werden ihr Beitritt und die Übernahme des acquis communautaire auf die Länder haben?

Veranstalter sind das Europa-Zentrum Baden-Württemberg und das Internationale Forum Burg Liebenzell. Die Tagungsleitung haben Gertrud Gandenberger (Bad Liebenzell) und Ina Rubbert (Stuttgart). Geladen sind zahlreiche Referenten, unter anderem aus Polen, Tschechien und Ungarn.

Kosten des Seminars: 200 DM für Erwerbstätige und 150 DM für Nichterwerbstätige und Studenten (inklusive Übernachtung und Verpflegung). Anmeldungen unter Tel. 07052-92 450 und Fax: 07052-9245 18.






top

Ausstellung "Ingo Glass 60"

Ulm. Metallplastiken des in Temesvár (Timisoara) in Rumänien geborenen Künstlers Ingo Glass stellte das Donauschwäbische Zentralmuseum in Ulm in seinen Räumen aus. Die Ausstellung anlässlich seines 60. Geburtstages zeigte Werke, die in den vergangenen sechs Jahren entstanden sind, darunter auch das Donauprojekt des Künstlers mit Monumentalplastiken von Neu-Ulm bis zum Donaudelta sowie seine Denkmäler in Deutschland. Zu der Ausstellung ist auch ein schöner Katalog erschienen, der im Museum 18 Mark, im Buchhandel 24 Mark kostet. Die Metallplastiken entstanden in den vergangenen sechs Jahren.

Ausgestellt wurden Modelle von Großplastiken, die Ingo Glass für den öffentlichen Raum konzipiert hat, die aber auch als eigenständige Skulpturen zu verstehen sind. Einige konnte der Künstler bereits in großer Ausführung realisieren - etwa die in Neu-Ulm stehende Plastik "Pyramidenstrebe" oder "Hommage à Vasarely" auf dem Skulpturenpfad Vaterstetten bei München. Dieser Skulpturenpfad mit seinen 14 Metallskulpturen aus den letzten zwanzig Jahren seines Schaffens repräsentiert eine dauerhafte Werkschau mit retrospektivem Charakter. Hier lassen sich die Entwicklungslinien seiner konkreten Kunst anschaulich nachvollziehen.

Die leuchtendbunten Metallplastiken, die bis zu sieben Meter hoch sind und aus immer neuen Variationen von Kreis, Quadrat und Dreieck bestehen, gewähren oftmals überraschende Ein- und Ausblicke. Die Rückführung auf das Wesentliche ist das Kennzeichen der Plastiken von Glass.

Bei Dunaújváros in Ungarn entstand erstmals eine farbige Großplastik, die zweiteilige Arbeit "Alpha + Omega" von 1987, zwei auf langen Streben bestehende Stahltürme.

Der 1941 in Timisoara (Temesvár) im Banat geborene und seit seiner Aussiedlung 1979 in München wohnende Künstler engagiert sich für die Verbindung zwischen Ost und West. Glass ist ein donauschwäbischer Künstler im wahrsten Sinne des Wortes. Auch nach seiner Übersiedlung mit der Familie hat er den Kontakt in seine Heimat aufrecht erhalten, wenn er auch zunächst mit Rumänien aufgrund der politischen Situation dort gebrochen hatte. Die Übersiedlung ist allerdings eher als ein Schritt in die künstlerische Freiheit zu verstehen. Wie andere Künstler der deutschen Minderheit in Rumänien war auch Glass zunehmenden Repressionen der staatlichen Obrigkeit ausgesetzt. Sie war keine endgültige Abkehr von seinem Land - im Gegenteil.

Nach der Wende von 1989 kann er auch in Rumänien zahlreiche Projekte realisieren. In Timisoara hat er ein Denkmal für die Opfer der Revolution von 1989, in Lugoj (Lugosch) ein Mahnmal aus Beton und Marmor für die Opfer des Zweiten Weltkrieges geschaffen. Eine länderüber-greifende Brücke schlägt er mit seinem Donauprojekt, für das er bisher fünf Monumentalplastiken in drei Ländern direkt am Donauufer verwirklichen konnte. Glass will den großen europäischen Strom, die Donau, als Verbindung zwischen Ost und West, als Hauptstraße Europas ins Bewusstsein der Menschen rufen. Und das ist ganz im Sinne des Donauschwäbischen Zentralmuseums, das mit Ingo Glass nicht nur einen wichtigen Vertreter der Konkreten Kunst, sondern zugleich einen außergewöhnlichen Banater Schwaben mit seinen Werken vorstellt.

jr


Mádl in Baden-Württemberg

Stuttgart. Ungarns Staatspräsident Prof. Dr. Ferenc Mádl besuchte im Juli Baden-Württemberg und erhielt in Heidelberg die Ehrendoktorwürde der Universität. Baden-Württembergs Ministerpräsident Erwin Teufel empfing Mádl in der Villa Reitzenstein in Stuttgart. Dort traf Mádl auch Vertreter der Landsmannschaft der Deutschen aus Ungarn, darunter den Bundesvorsitzenden Dr. Friedrich Zimmermann und seinen Stellvertreter und Vorsitzenden der baden-württembergischen Landsmannschaft Dipl.-Ing. Josef Brasch. Die DUG war durch ihren Vorsitzenden, Dr. Christian O. Steger, vertreten.

Teufel sprach in Stuttgart über die Beziehungen zwischen Ungarn und Deutschland, die weit in die Historie zurückreichen und die engen Kontakte zwischen Ungarn und Baden-Württemberg heute. Der Ministerpräsident hob auch auf die starken wirtschaftlichen Beziehungen ab, die sich in einer großen Anzahl von Firmenkontakten und unternehmerischem Engagement in Ungarn dokumentieren. Ungarn sei eines der wenigen Länder, das mit Baden-Württemberg eine positive Handelsbilanz ausweisen könne. Auch Mádl, selbst Ungarndeutscher aus Bánd, sprach in fließendem Deutsch über die tausendjährigen deutsch-ungarischen Verbindungen. Natürlich erwähnte er auch die hervorragenden Beziehungen zu Baden-Württemberg und die sich überaus erfreulich entwickelnden wirtschaftlichen Beziehungen. Und der ungarische Staatspräsident wies im Hinblick auf den EU-Beitritt nochmals darauf hin, dass er glaube, dass Ungarn die Aufnahmekriterien bereits im nächsten Jahr erfüllt haben werde.

Ea


Auszeichnung für Sulyok

Budapest. Mit dem Großen Verdienstkreuz mit Sternen der Bundesrepublik Deutschland ist in Budapest der Leiter der Abteilung für Internationale Beziehungen im Budapester Ministerium für Landwirtschaft und Regionalentwicklung, Ferenc Sulyok, ausgezeichnet worden. Sulyok wurde vom deutschen Botschafter in Ungarn, Wilfried Gruber, für sein herausragendes Engagement zur Verbesserung der deutsch-ungarischen landwirtschaftlichen Beziehungen geehrt. Sulyok war von 1991 bis 1997 in Bonn in der Ungarischen Botschaft, in der deutsch-ungarischen Gesellschaft für Landwirtschaft tätig und einer der Initiatoren der Arbeitsgruppe Landwirtschaft zwischen den entsprechenden Ministerien.

bi


Wahlvereinbarung Fidesz/MDF

Budapest. Die ungarische Fidesz-Partei und das Ungarische Demokratische Forum (MDF) sind ein Wahlbündnis eingegangen. Die beiden Parteien werden bei den Parlamentswahlen im kommenden Jahr mit gemeinsamen Listen antreten. Die MDF, die Partei des früheren ungarischen Ministerpräsidenten Jozsef Antall steht auf derzeit aussichtlosem Platz und wäre schon 1998 ohne die Hilfe der Fidesz nicht ins Parlament gelangt. Die MDF-Vorsitzende, Justizministerin Ibolya Dávid, wird auf der Liste auf den zweiten Platz nach Ministerpräsident Viktor Orbán von der Fidesz gesetzt.

npl


Sanierung der Kirche in Szolnok abgeschlossen

Szolnok/Reutlingen. Die Sanierung der Kirche der kleinen evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde in der Reutlinger Partnerstadt Szolnok ist abgeschlossen. Die Hilfe aus Reutlingen begann 1997. Damals erreichte Eberhard Hörz aus Reutlingen erstmals ein Hilferuf der evangelisch-lutherischen Kirchenge-meinde. Was sich anschließend alles an Aktivitäten entwickelte, darüber kann ein prall gefüllter Aktenordner mit Plänen und Schriftwechseln Zeugnis ablegen.

Das "Dreigestirn" Kurt Baermann, Eberhard Hörz und Ernst Weiblen initiierte und koordinierte das vielfältige bürgerschaftliche und kirchliche Engagement in Reutlingen. Vor Einbruch des harten und schneereichen Winters 1998/99 war die Dachkonstruktion glücklicherweise schon völlig erneuert und damit die Gefahr eines befürchteten Einsturzes gebannt.

Die Reutlinger finanzielle Hilfe belief sich auf insgesamt 37 500 DM. Bei einem Dankgottesdienst im Sommer in Szolnok unter Leitung von Bischof Imre Szebik dankte die Kirchengemeinde in Szolnok für die Hilfe aus der Partnerstadt am Fuße der Schwäbischen Alb.

hörz






top
Kulturinstitut der Republik Ungarn

Programm des Kulturinstituts

Interessierte können das Programm des Kulturinstituts direkt beim Kulturinstitut anfordern. Anschrift: Ungarisches Kulturinstitut, Haussmannstrasse 22, 70188 Stuttgart, Tel.: 0711-16 48 70.

Bis November 2001: Begegnung mit Ungarn in Siegburg. Eine Veranstaltungsreihe der Siegburger Theater- und Kulturprojektgesellschaft. Weitere Informationen: Herr Hardung, Tel: 02241/102265

Bibliothek, Videoausleih und Zeitschriftenlesesaal: Im Institut steht Ihnen eine Bibliothek mit ausgewählter Literatur aus und über Ungarn und eine umfangreiche Videothek von ungarischen Filmen zur Verfügung. Die Zahl unserer Bücher vermehrt sich allmählich. Unser Bibliothekar, Herr Dezso Szabó, ist Ihnen bei der Literatursuche gerne behilflich. Im Lesesaal oder im Café können Sie die wichtigsten Tageszeitungen und Zeitschriften lesen.

Café: Im Café im ersten Stock erwarten wir unsere Gäste eine Stunde vor Beginn der Veranstaltungen.

Sprachkurse: Wenn Sie durch die Sprache unsere Kultur besser kennenlernen wollen, bietet das Institut Anfängern und Fortgeschrittenen, die Ungarisch lernen wollen, einen maßgeschneiderten Sprachunterricht an. Weitere Informationen bei: Sekretariat des Kulturinstituts Tel.: 0711-164870

Jugendklub: Der Jugendklub veranstaltet im Institut thematische Abende und Treffen mit jungen Leuten. Herzlich Willkommen sind alle, die sich für die ungarische Kultur und ein angenehmes Beisammensein interessieren. Weitere Informationen bei: Péter Tamás, Klubleiter T: 0711-2572054

Öffnungszeiten Kulturinstitut: werktags von 10 bis 17 Uhr
Ausstellungssaal: werktags von 13 bis 17 Uhr
Café: eine Stunde vor der Veranstaltung
Bibliothek und Lesesaal: Mo, Di, Do, Fr 11 bis 16 Uhr. Mittwochs von 10 bis 17 Uhr

Programmänderungen vorbehalten. Für die Richtigkeit aller übermittelten Angaben übernimmt die DUG keine Garantie.






top
Wichtige Anschriften


Namen und Anschriften des DUG-Vorstandes:

Dr. Christian O. Steger
Panoramastraße 33
70174 Stuttgart
Tel.: 0711 225 72 30
Fax: 0711 225 72 47

Thomas Bleicher
Postfach 100 123
70826 Gerlingen
Tel.: 07156 43 08 0
Fax: 07156 43 08 40

Doris Frank
Kirchstraße 20
70839 Gerlingen
Tel.: 07156 43 61 70

Sabine Gnandt
Falkenstr.47
70597 Stuttgart
Tel.: 0711 765 61 36

Erika Hambel
Uhlandstraße 46
71134 Aidlingen
Tel. und Fax: 07034 80 28

Jürgen Rahmig
Sperberweg 21
72829 Engstingen
Tel. und Fax: 07129 7560

DUG-Geschäftsstelle
Hauptstraße (Ratshaus)
70839 Gerlingen
Tel.: 07156 205 325
Fax: 07156 205 345
Die DUG-Geschäftsstelle ist mittwochs von 16.30 bis 19.30 Uhr besetzt (Frau Lucius) und donnerstags von 10 bis 13 Uhr (Frau Nagy-Schneider).
e-mail: 07113650207-0001@t-online.de

Hinweise für den Veranstaltungsteil, Termine, Beiträge und Material für die DUG-Korrespondenz bitte an die DUG-Gschäftsstelle
oder an: Jürgen Rahmig, Sperberweg 21, 72829 Engstingen, Tel./Fax: 07129 7560

Weitere Anschriften:

Kulturinstitut der Republik Ungarn
Haussmannstrasse 22
70188 Stuttgart
Tel.: 0711 1648 70
Fax: 0711 1648 710
Internet:www.gemeindetag-bw.de/kulturinstitut.htm
e-mail: uki-s@t-online.de

Generalkonsulat der Republik Ungarn in Stuttgart
Haussmannstrasse 22
70188 Stuttgart
Tel.: 0711 238 93 20
Fax: 0711 238 93 22

Botschaft der Bundesrepublik Deutschland in Budapest
Úru utca 64-66
H-1014 Budapest
Tel.: 0036 1 488 35 00
Internet: www.deutschebotschaft-budapest.hu
oder: www.nemet-nagykovetseg.hu

Botschaft der Republik Ungarn in Deutschland
Unter den Linden 76
10117 Berlin
Tel.: 030 220 25 61
Fax: 030 229 22 57 oder

Außenstelle der ungarischen Botschaft in Bonn
Turmstraße 30
53175 Bonn
Tel.: 0228 37 10 23
Fax: 0228 37 10 25

Donauschwäbische Kulturstiftung des Landes Baden-Württemberg
Panoramastraße 13
70174 Stuttgart
Tel.: 0711 669 51 26
Fax: 0711 669 51 49
e-mail: dsk@hdhbw.bwl.de
Internet:www.gemeindetag-bw.de/dsks/dsks.htm

Institut für Auslandsbeziehungen
Charlottenplatz 17
70173 Stuttgart
Postanschrift: Postfach 102463
70020 Stuttgart
Tel: 0711 22 25 0
Fax: 0711 226 43 46
e-mail: info@ifa.de
Internet: www.ifa.de

Europahaus Baden-Württemberg
Nadlerstraße 4
70173 Stuttgart
Tel: 0711 23 62 376
Fax: 0711 23 493 68
e-mail: europa.bw@t-online.de
Internet: http://home.t-online.de/home/ezbwpro/s-eh.htm

Haus der Heimat des Landes Baden-Württemberg
Schlossstraße 92
70176 Stuttgart
Tel: 0711 669 51 0
Fax: 0711 669 51 49

Institut für Donauschwäbische Geschichte und Landeskunde
Mohlstraße 18
72074 Tübingen
Tel: 07071 200 25 0
Fax: 07071 200 25 35
e-mail: fassel@idgl.oe.uni-tuebingen.de
Internet: www.uni-tuebingen.de/donauschw.institut

Landsmannschaft der Deutschen aus Ungarn, Landesverband Baden-Wüttemberg e.V.
Schlossstraße 92, 70176 Stuttgart
Tel: 0711 61 23 68 und 07051 34 27
Fax: 0711 669 51 49

Landesselbstverwaltung der Ungarndeutschen
Júlia út 9, 1026 Budapest II
Postanschrift: Postfach 348
1537 Budapest
Tel: 0036-1 / 212 91 51, -91 52
Fax: 0036-1 / 212 91 53

DJO Deutsche Jugend in Europa
Landesverband Baden-Württemberg e.V.Schlosstrasse 92 70176 Stuttgart
Tel: 0711 62 51 38
Fax: 0711 62 51 68
e-mail: zentrale@djobw.de
Internet: www.djobw.de

Kulturverein Nikolaus Lenau e.V.
Munkácsy út 8, H-7621 Pécs
Tel: 0036-72 / 332 515, -212 177
Fax: 0036.72 / 332 515, -212 177
e-mail: lenauhaus@mail.datanet.hu
Internet: www.pecs.hu/pecs/nemet/lenau.html

Goethe Institut Budapest
Andrássy út 24, H-1061 Budapest
Tel: 0036-1 / 374 40 70
Fax: 0036-1 / 374 40 80
e-mail: goethe@goethe.hu
Internet: www.goethe.de/ms/bud

Südosteuropa-Gesellschaft
Widenmayerstraße 49, 80538 München
Tel: 089 212 15 40
Fax: 089 228 9469
e-mail: suedosteuropa-gesellschaft@t-online.de
Internet: www.suedosteuropa-ges.com

Südost-Institut
Güllstraße 7, 80336 München
Tel: 089 74 61 33 0
Fax: 089 74 61 33 33
e-mail: u9511bo@mail.lrz-muenchen.de

Deutsch-Ungarische Industrie- und Handelskammer
Lövöház utca 30, H-1024 Budapest
Tel: 0036-1 / 345 76 00
Fax: 0036-1 / 315 06 38
e-mail: ahkung@ahkungarn.hu
Internet: www.huihk.hu

Deutsch-Ungarische Juristenvereinigung e.V.
Neue Mainzer Straße 75
60311 Frankfurt/Main
Tel: 069 92 059 0
Fax: 069 92 059 133
e-mail: marc-tell_madl@hhp.de

Arbeitskreis für Siebenbürgische Landeskunde
Schloss Horneck, 74831 Gundelsheim/Neckar
Tel: 062 69 421 00
Fax: 062 69 42 10 10
e-mail: institut@sb-gun1.bib-bw.de
Internet: www.sb-gun1.bib-bw.de



© Deutsch-Ungarische Gesellschaft e.V. mit Sitz in Stuttgart 1998 - 2004