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 Deutsch-Ungarische Korrespondenz, 2. Ausgabe 2001, Nr. 11:

     Inhalt




Herausgeber:
Deutsch-Ungarische Gesellschaft
in der Bundesrepublik Deutschland e.V., Sitz Stuttgart
Internet: http://www.gemeindetag-bw.de/dug/index.php
Geschäftsstelle:
Hauptstraße (Rathaus)
70839 Gerlingen
Telefon: 07156/205-325
Fax: 07156/205-345
Verantw. Redaktion: Jürgen Rahmig

4. Jahrgang/ 4. Ausgabe 2001/ Nr. 13

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Bayern und Ungarn - Tausend Jahre Geschichte

München. Eine großartige Ausstellung über die schicksalhafte Beziehung zwischen Bayern und Ungarn - und das gerade in Passau. Im Kloster Niedernburg ruhen die Gebeine der bayerischen Prinzessin und ungarischen Königin Gisela, der Frau des ersten ungarischen Königs Stephans I. Das Kloster ist das Zentrum des Bistums Passau, dessen Besitzungen einst bis an Ungarns Grenzen reichten. Seit dieser Hochzeit und der dynastischen Verbindung sind die Geschicke Bayerns und Ungarns fast schicksalhaft miteinander verwoben. Die bayerische Landesausstellung erinnert an diese inzwischen tausendjährige Beziehung: "Bayern - Ungarn. Tausend Jahre". Die Ausstellung ist noch bis 28. Oktober 2001 im Oberhausmuseum in einer der größten Burganlagen Europas, der Veste Oberhaus in Passau zu sehen und erleben.






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DUG-Nachrichten


Große Bartl-Ausstellung der DUG


Der Termin steht bereits fest. Am 14. Oktober 2001 (17 Uhr) wird eine große Ausstellung mit Werken des ungarndeutschen Malers Josef Bartl in Stuttgart-Bad Cannstatt eröffnet. Bartl wird dieses Jahr 70 Jahre alt. Er ist einer der bedeutendsten lebenden ungarischen Maler. Aus diesem Grund wird im DUG-Verlag zur Ausstellung auch ein schöner Bildband über Bartl und sein Werk erscheinen. Es ist geplant, die Ausstellung auch in Berlin zu zeigen. Näheres dazu in der Mitte/Ende September erscheinenden DUG-Korrespondenz.






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Termine und Veranstaltungen


Bis 26. August 2001: Sonderausstellung des Archäologischen Landesmuseums in Heidelberg: "Von Augustus bis Attila - Leben am ungarischen Donaulimes". In Zusammenarbeit mit dem Ungarischen Nationalmuseum zeigt das Archäologische Landesmuseum in Konstanz am Bodensee wichtige und interessante Funde aus der reichhaltigen Hinterlassenschaften der Römer am Donaulimes in Ungarn. Die Ausstellung, die zunächst in Konstanz gezeigt wurde, ist nach Heidelberg zwischen 14. September 2001 und 6. Januar 2002 auch in Aalen zu sehen.

Bis 28. Oktober 2001: Bayerische Landesausstellung "Bayern-Ungarn. Tausend Jahre" im Oberhausmuseum in Passau. Zu sehen sind über 700 Exponate aus ganz Europa in der Kulisse der Veste Oberhaus, einer der größten Burganlagen Europas. Veranstalter ins das Haus der Bayerischen Geschichte, die Stadt und das Bistum Passau. Öffnungszeiten der Ausstellung: Von Montag bis Freitag von 9 bis 17 Uhr, am Wochenende und an Feiertagen von 10 bis 18 Uhr. Informationen unter der Tel.-Nr. 0851/49 33 50 oder im Internet: www.oberhausmuseum.de

Anfang August 2001: Teilnahme von Gerlinger Läufern am traditionellen Mini-Marathon von Tata.

27. bis 29. Juli 2001: Die aktiven Fußballer aus Pilisvörösvár werden sich in Gerstetten sportlich mit den Fußballern aus Gerstetten messen. Zum 100-jährigen Bestehen des VfL Gerstetten wird damit erstmals in der Geschichte des "Albpokals", dem Fußballderby aller Mannschaften aus Gerstetten, auch eine ungarische Mannschaft teilnehmen.

28. Juli bis 4. August 2001: Deutsch-ungarische Jugendbegegnung in Gerstetten unter dem Thema "Erdgeschichte und Menschen der Schwäbischen Alb". Neben der Erforschung der Karstlandschaft, der Gegensätze von Naturschutz und Industrie an der Donau und der gemeinsamen Geschichte Ungarns und Deutschlands beim Besuch des Donauschwäbischen Zentralmuseums in Ulm spielt das Kennenlernen und Leben bei den deutschen Gastfamilien eine zentrale Rolle.

22. September 2001: Bácsalmáser Heimattreffen und Kirchweihfest im Backnanger Bürgerhaus.

14. Oktober 2001: DUG-Ausstellung zum 70. Geburtstag des ungarndeutschen Künstlers J. Bartl in Bad Cannstatt.






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Kulturinstitut der Republik Ungarn

Programm des Kulturinstituts

Interessierte können das Programm des Kulturinstituts direkt beim Kulturinstitut anfordern. Anschrift: Ungarisches Kulturinstitut, Haussmannstrasse 22, 70188 Stuttgart, Tel.: 0711-16 48 70.

Bis November 2001: Begegnung mit Ungarn in Siegburg. Eine Veranstaltungsreihe der Siegburger Theater- und Kulturprojektgesellschaft. Weitere Informationen: Herr Hardung, Tel: 02241/102265

Juni bis September 2001: Kultursommer in Offenbach. Schwerpunktthema: Ungarn. Weitere Informationen: Herr Falk, Tel: 06103/65179

Bis 29. Juli 2001: 49. Festspiele "Europäische Wochen" in Passau. Unter anderem Vortrag von Árpád Göncz, Staatspräsident der Republik Ungarn a.D., Konzert von Voces Aequales. Gregorianische Gesänge und Renaissancemusik aus Ungarn, Ungarische Zigeunernacht mit der Gypsy-Folk-Gruppe Kalyi Jag.

Bibliothek, Videoausleih und Zeitschriftenlesesaal: Im Institut steht Ihnen eine Bibliothek mit ausgewählter Literatur aus und über Ungarn und eine umfangreiche Videothek von ungarischen Filmen zur Verfügung. Die Zahl unserer Bücher vermehrt sich allmählich. Unser Bibliothekar, Herr Dezso Szabó, ist Ihnen bei der Literatursuche gerne behilflich. Im Lesesaal oder im Café können Sie die wichtigsten Tageszeitungen und Zeitschriften lesen.

Café: Im Café im ersten Stock erwarten wir unsere Gäste eine Stunde vor Beginn der Veranstaltungen.

Sprachkurse: Wenn Sie durch die Sprache unsere Kultur besser kennenlernen wollen, bietet das Institut Anfängern und Fortgeschrittenen, die Ungarisch lernen wollen, einen maßgeschneiderten Sprachunterricht an. Weitere Informationen bei: Sekretariat des Kulturinstituts Tel.: 0711-164870

Jugendklub: Der Jugendklub veranstaltet im Institut thematische Abende und Treffen mit jungen Leuten. Herzlich Willkommen sind alle, die sich für die ungarische Kultur und ein angenehmes Beisammensein interessieren. Weitere Informationen bei: Péter Tamás, Klubleiter T: 0711-2572054

Öffnungszeiten Kulturinstitut: werktags von 10 bis 17 Uhr
Ausstellungssaal: werktags von 13 bis 17 Uhr
Café: eine Stunde vor der Veranstaltung
Bibliothek und Lesesaal: Mo, Di, Do, Fr 11 bis 16 Uhr. Mittwochs von 10 bis 17 Uhr

Programmänderungen vorbehalten. Für die Richtigkeit aller übermittelten Angaben übernimmt die DUG keine Garantie.






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Buchbesprechungen

Die Deutschen in Budapest

Wendelin Hambuch (Hrsg.): Deutsche in Budapest. 762 Seiten, mit Fotos und teilweise farbigen Abb., sowie historischer Budapest-Karte. Deutscher Kulturverein.

Ein prachtvolles Buch über die Deutschen in Budapest mit einer Einleitung von Gábor Demszky, dem Oberbürgermeister der ungarischen Hauptstadt. Zahlreiche wirklich namhafte Autoren sowie Übersetzer waren am Zustandekommen dieses umfassenden Werkes beteiligt, dessen Entstehen unter anderem durch die Selbstverwaltung der Hauptstadt Budapest und des Ungarischen Kulturministeriums gefördert wurde.

Wie der Titel treffend sagt, geht es hier um die Deutschen und das, was sie innerhalb von 1000 Jahren in Budapest getan haben. Wie Demszky zum Geleit des Bandes schreibt, waren die eingewanderten Deutschen in Mitteleuropa Jahrhunderte lang ein Sauerteig der bürgerlichen Entwicklung, was auch auf die Entwicklung von Budapest zutrifft. Schon in einer Urkunde von 1244 werden die Deutschen in Pesth erwähnt. Die Entwicklung Budapests ist ohne die Deutschen, die in vielfältiger und entscheidender Weise dazu beigetragen haben, kaum so denkbar, wie sie abgelaufen ist. Das galt für die Zeit des Mittelalters ebenso wie für die Neubesiedlung der fast unbewohnten Stadt Ofen/Buda nach der Befreiung von den Türken und auch für die Zeit der bürgerlichen Revolution 1848 und bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs. Und auch nach 1989 ist das deutsche Element erneut sehr präsent.

Jahrhunderte lang war Budapest beziehungsweise Buda eine "deutsche Stadt", wie der Herausgeber Wendelin Hambuch schreibt. Hambuch war von 1995 bis 1998 auch Vorsitzender der Ungarndeutschen Selbstverwaltung von Budapest. Die Bevölkerung bestand zum großen Teil aus Deutschen und in der Stadt wurde überwiegend ein bairisch-österreichischer Dialekt gesprochen. Die bedeutendsten öffentlichen Gebäude, die heutigen wichtigsten Baudenkmäler wurden von deutschen und österreichischen Architekten geschaffen. Doch auch das alltägliche Leben, die allgemeine Denkweise, so Hambuch weiter, wurde vielfach vom deutschen Geist durchdrungen. Das Buch vermittelt einen wahrlich umfassenden Einblick in den Beitrag der Deutschen zur Wissenschaft, Kultur, Wirtschaft und zum kirchlichen Leben und Alltag in der heutigen ungarischen Hauptstadt.
Das schöne Buch wird ergänzt durch einen Lexikon-Teil mit den kurzen Lebensläufen namhafter ungarndeutscher Persönlich-keiten, eine umfangreiche Bibliographie, Register und Bilder.

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Wechselvolle Beziehung

Miklós Molnár: Geschichte Ungarns. 68 Mark. 538 Seiten, zahlr. Abbildungen, Reinhold Krämer Verlag, Hamburg.

Ungarns Geschichte, von den Anfängen, als die Ungarn noch durch die Weiten des eurasischen Raumes wanderten und Untertanen verschiedener großer Völker waren, über die Inbesitznahme des Karpatenbeckens Ende des 9. Jahrhunderts und die Staatsgründung von 1000 Jahren bis zum Regierungswechsel von 1998. Der vorliegende Band basiert auf dem 1996 in Paris erschienenen "Histoire de la Hongrie" von Professor Miklós Molnár, der Historiker an der Universität von Genf und Lausanne ist. Die deutsche Fassung ist vom Autor erweitert und aktualisiert worden. Vor allem hat er die mannigfaltigen deutsch-ungarischen Berührungspunkte herausgearbeitet.

So geht es vor allem auch um die 1000-jährigen, wechselvollen Beziehungen zwischen Deutschen und Ungarn, beginnend mit dem ersten ungarischen König Stephan I. und die von ihm ins Land gerufenen deutschen Siedler, über die für die Entwicklung des Landes maßgeblichen weiteren Einwanderungswellen, die Vertreibung der Donauschwaben nach dem Zweiten Weltkrieg bis zum folgenreichen Zerschneiden des Eisernen Vorhangs durch die Ungarn 1989.

Der Autor hat diese lange ungarische Geschichte "sine ira et studio" nachzuzeichnen versucht und dabei weder das von außen gekommene noch das selbst verschuldete Übel verheimlicht. Wissenschaft hin oder her, Molnárs Liebe zu diesem Land konnte und wollte er in dem Buch allerdings nicht verbergen.

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Der ungarische Donaulimes

Von Augustus bis Attila. Leben am ungarischen Donaulimes. 131 Seiten mit 100 Abbildungen, Plänen und Tabellen. 29,80 Mark. Theiss Verlag Stuttgart.

Ziemlich genau vor 2000 Jahren begannen die Römer mit der Eroberung Pannoniens. Die Donau wurde im Nordosten zur Grenze des römischen Weltreiches. Bis ins 4. Jahrhundert hinein waren römische Truppen an dieser Reichsgrenze in Pannonien stationiert - vom Wiener Becken bis zur Mündung der Donau und dort, wo damals an dieser Grenze drei wichtige Legionsstädte entstanden, liegen heute die Hauptstädte dreier Staaten: Wien (Vindobona), Budapest (Aquincum) und Belgrad (Singidunum). Im Schutze des Limes setzte ein intensiver Romani-sierungsprozess ein und es entstand eine provinzialrömische Kultur.

In der Sonderausstellung "Von Augustus bis Attila" wurden im Archäologischen Landesmuseum in Konstanz, zur Zeit im Kurpfälzischen Museum Heidelberg und schließlich im Limesmuseum Aalen bis Januar 2002 archäologische Funde gezeigt und der Stand der Limesforschung an der Donau veranschaulicht. Zwischen Wiener Becken und Save-Mündung befinden sich auf engstem Raum eine Fülle von archäologischen Fundstätten, in denen gerade in den letzten Jahren viele neue Entdeckungen gemacht wurden.

Das Begleitbuch zur Sonderausstellung ist im Rahmen der Reihe "Schriften des Limesmuseums Aalen" in Zusammenarbeit mit namhaften Autoren entstanden, darunter dem bekannten Limesforscher Professor Zsolt Visy, heute stellver-tretender Staatssekretär im ungarischen Kulturministerium. Die Auswahl der Motive und die angesichts der gebotenen Kürze ausgezeichneten Textbeiträge machen Lust auf mehr.

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Hilfreiche Sammlung

Handbuch Ungarn-Kontakte. Institutionen, Projekte, Initiativen in Deutschland, Österreich und Ungarn. 96 Seiten. ISBN 3-929759-35-7

Eine sehr nützliche und hilfreiche Sammlung von Adressen, Kontakten, Telefon- und Faxnummern, Internet-Kennungen und Ansprechpartnern zu Institutionen, Projekten, Initiativen, die im Zusammenhang mit Ungarn stehen. Das in Zusammenarbeit mit dem Haus Haus Ungarn - Collegium Hungaricum Berlin vom fibre-Verlag Osnabrück herausgegebene Büchlein listet staatliche und politische Einrichtungen wie beispielsweise diplomatische Vertretungen und politische Parteien, wirtschaftliche Bereiche wie Wirtschaftsförderung, Rechts-, Steuer- und Wirtschaftsberatung, Import und Export, Kulturinstitute, -vereine, -stiftungen, Deutsch-Ungarische und Ungarisch-Deutsche Gesellschaften, humanitäre, soziale und religiöse Institutionen, landsmannschaftliche Institu-tionen, Städtekontakte und -partner-schaften auf. Selbstverständlich ist auch die DUG darin aufgeführt.

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Ausstellung "Ingo Glass 60"

Ulm. Metallplastiken des in Temesvár (Timisoara) in Rumänien geborenen Künstlers Ingo Glass zeigt das Donauschwäbische Zentralmuseum in Ulm noch bis zum 9. September 2001 in seinen Räumen. Die Ausstellung anlässlich seines 60. Geburtstages zeigt Werke, die in den vergangenen sechs Jahren entstanden sind. Gezeigt wird auch das Donauprojekt des Künstlers mit Monumentalplastiken von Neu-Ulm bis zum Donaudelta sowie seine Denkmäler in Deutschland. Zu der Ausstellung ist auch ein schöner Katalog erschienen, der im Museum 18 Mark, im Buchhandel 24 Mark kostet.

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Wichtige Anschriften


Namen und Anschriften des DUG-Vorstandes:

Dr. Christian O. Steger
Panoramastraße 33
70174 Stuttgart
Tel.: 0711 225 72 30
Fax: 0711 225 72 47

Thomas Bleicher
Postfach 100 123
70826 Gerlingen
Tel.: 07156 43 08 0
Fax: 07156 43 08 40

Doris Frank
Kirchstraße 20
70839 Gerlingen
Tel.: 07156 43 61 70

Sabine Gnandt
Falkenstr.47
70597 Stuttgart
Tel.: 0711 765 61 36

Erika Hambel
Uhlandstraße 46
71134 Aidlingen
Tel. und Fax: 07034 80 28

Jürgen Rahmig
Sperberweg 21
72829 Engstingen
Tel. und Fax: 07129 7560

DUG-Geschäftsstelle
Hauptstraße (Ratshaus)
70839 Gerlingen
Tel.: 07156 205 325
Fax: 07156 205 345
Die DUG-Geschäftsstelle ist mittwochs von 16.30 bis 19.30 Uhr besetzt (Frau Lucius) und donnerstags von 10 bis 13 Uhr (Frau Nagy-Schneider).
e-mail: 07113650207-0001@t-online.de

Hinweise für den Veranstaltungsteil, Termine, Beiträge und Material für die DUG-Korrespondenz bitte an die DUG-Gschäftsstelle
oder an: Jürgen Rahmig, Sperberweg 21, 72829 Engstingen, Tel./Fax: 07129 7560

Weitere Anschriften:

Kulturinstitut der Republik Ungarn
Haussmannstrasse 22
70188 Stuttgart
Tel.: 0711 1648 70
Fax: 0711 1648 710
Internet:www.gemeindetag-bw.de/kulturinstitut.htm
e-mail: uki-s@t-online.de

Generalkonsulat der Republik Ungarn in Stuttgart
Haussmannstrasse 22
70188 Stuttgart
Tel.: 0711 238 93 20
Fax: 0711 238 93 22

Botschaft der Bundesrepublik Deutschland in Budapest
Úru utca 64-66
H-1014 Budapest
Tel.: 0036 1 488 35 00
Internet: www.deutschebotschaft-budapest.hu
oder: www.nemet-nagykovetseg.hu

Botschaft der Republik Ungarn in Deutschland
Unter den Linden 76
10117 Berlin
Tel.: 030 220 25 61
Fax: 030 229 22 57 oder

Außenstelle der ungarischen Botschaft in Bonn
Turmstraße 30
53175 Bonn
Tel.: 0228 37 10 23
Fax: 0228 37 10 25

Donauschwäbische Kulturstiftung des Landes Baden-Württemberg
Panoramastraße 13
70174 Stuttgart
Tel.: 0711 669 51 26
Fax: 0711 669 51 49
e-mail: dsk@hdhbw.bwl.de
Internet:www.gemeindetag-bw.de/dsks/dsks.htm

Institut für Auslandsbeziehungen
Charlottenplatz 17
70173 Stuttgart
Postanschrift: Postfach 102463
70020 Stuttgart
Tel: 0711 22 25 0
Fax: 0711 226 43 46
e-mail: info@ifa.de
Internet: www.ifa.de

Europahaus Baden-Württemberg
Nadlerstraße 4
70173 Stuttgart
Tel: 0711 23 62 376
Fax: 0711 23 493 68
e-mail: europa.bw@t-online.de
Internet: http://home.t-online.de/home/ezbwpro/s-eh.htm

Haus der Heimat des Landes Baden-Württemberg
Schlossstraße 92
70176 Stuttgart
Tel: 0711 669 51 0
Fax: 0711 669 51 49

Institut für Donauschwäbische Geschichte und Landeskunde
Mohlstraße 18
72074 Tübingen
Tel: 07071 200 25 0
Fax: 07071 200 25 35
e-mail: fassel@idgl.oe.uni-tuebingen.de
Internet: www.uni-tuebingen.de/donauschw.institut

Landsmannschaft der Deutschen aus Ungarn, Landesverband Baden-Wüttemberg e.V.
Schlossstraße 92, 70176 Stuttgart
Tel: 0711 61 23 68 und 07051 34 27
Fax: 0711 669 51 49

Landesselbstverwaltung der Ungarndeutschen
Júlia út 9, 1026 Budapest II
Postanschrift: Postfach 348
1537 Budapest
Tel: 0036-1 / 212 91 51, -91 52
Fax: 0036-1 / 212 91 53

DJO Deutsche Jugend in Europa
Landesverband Baden-Württemberg e.V.Schlosstrasse 92 70176 Stuttgart
Tel: 0711 62 51 38
Fax: 0711 62 51 68
e-mail: zentrale@djobw.de
Internet: www.djobw.de

Kulturverein Nikolaus Lenau e.V.
Munkácsy út 8, H-7621 Pécs
Tel: 0036-72 / 332 515, -212 177
Fax: 0036.72 / 332 515, -212 177
e-mail: lenauhaus@mail.datanet.hu
Internet: www.pecs.hu/pecs/nemet/lenau.html

Goethe Institut Budapest
Andrássy út 24, H-1061 Budapest
Tel: 0036-1 / 374 40 70
Fax: 0036-1 / 374 40 80
e-mail: goethe@goethe.hu
Internet: www.goethe.de/ms/bud

Südosteuropa-Gesellschaft
Widenmayerstraße 49, 80538 München
Tel: 089 212 15 40
Fax: 089 228 9469
e-mail: suedosteuropa-gesellschaft@t-online.de
Internet: www.suedosteuropa-ges.com

Südost-Institut
Güllstraße 7, 80336 München
Tel: 089 74 61 33 0
Fax: 089 74 61 33 33
e-mail: u9511bo@mail.lrz-muenchen.de

Deutsch-Ungarische Industrie- und Handelskammer
Lövöház utca 30, H-1024 Budapest
Tel: 0036-1 / 345 76 00
Fax: 0036-1 / 315 06 38
e-mail: ahkung@ahkungarn.hu
Internet: www.huihk.hu

Deutsch-Ungarische Juristenvereinigung e.V.
Neue Mainzer Straße 75
60311 Frankfurt/Main
Tel: 069 92 059 0
Fax: 069 92 059 133
e-mail: marc-tell_madl@hhp.de

Arbeitskreis für Siebenbürgische Landeskunde
Schloss Horneck, 74831 Gundelsheim/Neckar
Tel: 062 69 421 00
Fax: 062 69 42 10 10
e-mail: institut@sb-gun1.bib-bw.de
Internet: www.sb-gun1.bib-bw.de



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